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01/25/2005: "Wahl Debilster SVPler 2005!"
Die Wahl "Debilster SVPler 2005" ist beendet. Die Siegerin (damit wäre das Rätsel um den Gewinner auch gleich gelöst!) wird von uns persönlich benachrichtigt. Die Preisübergabe erfolgt im Januar 2006 im Albisgüetli. Wer live dabei sein will, soll bitte den Vorverkauf benutzen.
Die glücklichen Nominierten in der Kategorie "Debilster SVPler" sind dieses Jahr: Muselman Schlüer, Porno Oskar, Bagger Jasmin und natürlich unser Hanfueli.
Jeder der 4 Kandidaten verdient zweifelsohne diese prestigeträchtige Auszeichnung des prima hugo-tAëms, doch nur Einer kann gewinnen. Und DU entscheidest über glanzvollen Triumpf oder den bitteren Geschmack des Verlierens.
Auf der nächsten Seite präsentieren sich die 4 SVPler mit Foto und du erfährst, für welche debile Taten des letzten Jahres die Kandidaten nominiert wurden.
Die Nominierten zur Wahl "Debilster SVPler 2005" sind:
Muselman Schlüer, für seinen heldenhaften Kampf gegen 144% Muslime in der Schweiz.
Ulrich Schlüer ist der Retter der Schweizer Kultur. Ohne seine objektiv informierenden Aufklärungsinserate, hätten wir in wenigen Jahren 144% Muslime in der Schweiz.
Dann dürften wir alle nur noch Kebab und Falafel fressen und könnten die vom aussterben bedrohte Rasse der SVPler nur noch in Naturreservaten oder Zoos bestaunen.
Ulrich Schlüer verdient den Titel "Debilster SVPler 2005", da kein anderer SVPler mehr für diese primitive und menschenfeindliche Hetzkampagne steht als er. Die SVP wollte die Lügeninserate nicht unter ihrem Namen publizieren, so dass sie anonym veröffentlicht wurden. Als Kontaktperson liess sich Schlüer aber gerne vor den Wagen dieser anonymen Rassisten spannen.
Bagger Jasmin, für ihren aufopferungsvollen Einsatz für MEHR Lungenkrebs.
Jasmin Hutter ist Baggerverkäuferin und hat bereits im ersten Jahr im Nationalrat für Furore gesorgt, mit ihrer genialen Motion, doch endlich diese unnötigen Russfilter in den Baumaschinen zu verbieten. Die kosten nur und bringen nichts, für sie. Der Umwelt und den Bauarbeitern natürlich schon, aber das sind doch eh alles Türken!
Jasmin Hutter verdient den Titel "Debilster SVPler 2005", denn eine solch idiotische Motion hat es wohl zuvor kaum gegeben. Sie wurde übrigens vom Bundesrat auch gleich abgelehnt, da Schadstoffe in der Luft Kosten von mehreren Milliarden pro Jahr verursachen und jährlich zirka 3'000 Menschen in der Schweiz wegen Luftschadstoffen erkranken oder sterben.
Porno Oskar, für seinen heuchlerischen Kampf gegen den Pornoversand.
Oskar Freysinger wurde schon vor 2 Jahren als SVP-Poet bekannt mit den lüpfigen Zeilen "Dornwittchens klitzekleines Fuzzi ist wohl zu eng für den Bortoluzzi", die er an einer SVP-Versammlung stolz vortragen durfte. Inzwischen hat sich Oskar als Nationalrat in Bern einen Namen gemacht als ernsthafter Politiker. Beispielsweise mit einer Motion die verlangt, dass die Post pornografische Sendungen nur noch gut verpackt versenden darf. Er macht sich angeblich sorgen um die kleinen Kinderlein, die nicht sehen sollen, was die Eltern da wieder für Schmudelzeugs bestellt haben.
Oskar Freysinger verdient den Titel "Debilster SVPler 2005", da er selber diesen Herbst ein "Buch für Erwachsene" verfasst hat. Die Muslim-Inserate von Kollege Schlüer scheinen dabei einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben, so beschreibt Oskar doch in seinem Erstlingswerk Analsex mit Musliminnen.
Hanfueli, für die aktive Förderung des Hanfanbaus im eigenen Garten.
Ueli Maurer hat dieses Jahr überaschend ins Lager der Hanfbauer gewechselt, wie eine Reportage des Schweizer Fernsehens, auf Initiative des hugo-tAëms, aufdecken konnte. Um den Dealern das Handwerk zu legen, beschloss der kluge Ueli halt den Stoff gleich selber im Garten zu ziehen äh züchten... bauen... na ihr wisst schon.
Ueli Muurer verdient den Titel "Debilster SVPler 2005", denn wer so oft gegen die Drogenlegalisierung gepoltert hat, wer so oft gegen die kontrollierte und äusserst erfolgreiche Abgabe von Drogen an Süchtige gewettert hat, der macht sich mit Hanfpflanzen im Garten nicht nur lächerlicher, er verliert auch gleich sämtliche Glaubwürdigkeit, wenn die denn überhaupt mal vorhanden war.