Blochi präsentiert seine Wirtschaftspolitik

Am Samstag, den 31.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die mächtigsten, wichtigsten und potentesten Staatsoberhäupter diskutieren zurzeit in Evian am G8-Dildo äh Gipfel, wie man die globale Wirtschaft wieder auf Vordermann bringen könnte. Da die Schweiz auch so gerne zu den mächtigsten, wichtigsten und potentesten Ländern gehören möchte, sandte sie ihren besten Politiker ans Dildo äh Gipfeltreffen, nämlich Chregel Blocher höchstpersönlich.
Chregel erklärte in seiner Rede am G8-Treffen Bush, Schröder, Chirac und Co. wie man die Wirtschaft effektiv vibrieren lässt äh ankurbelt natürlich. Als alter SVP-Stratege und erfolgreicher Unternehmer im Erotik-Bereich weiss Blochi, was auch in Krisenzeiten gut läuft. Nach der Lancierung der SVP-Bordelle in Zürich stellte er seine EMS-Chemie auf die Produktion von Dildos um. Und seit die EMS-Dildos seit letzter Woche auch noch mit Ueli Muuurers Face drauf in den Handel gelangen, explodieren die Verkaufszahlen richtiggehend.
Die wichtigsten Staatschefs zeigten sich von Chregels Ansprache sichtlich begeistert. Georg W. Bush lässt zurzeit Prüfen, ob man im Weissen Haus nicht noch ein paar Zimmer frei hätte um ein White Bordell einzurichten…

Bumsen für den Mittelstand!

Am Dienstag, den 27.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog


Damit die SVP aber scho secher die nächsten Wahlen gewinnen wird hat die Parteizentrale soeben ihr neustes Plakat vorgestellt!

Vergleich mit Hitler – verklagt Ogi SVP?

Am Dienstag, den 27.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Adolf Ogi ist wütend: In der SVP-nahen Postille «Schweizerzeit» wurde der beliebte Ex-Bundesrat mit Nazi-Führer Adolf Hitler verglichen. Das ist zu viel für Ogi.

Keine Freude herrscht zurzeit bei Adolf Ogi: Der in der «Schweizerzeit» mit Adolf Hitler verglichene Ex-Bundesrat prüft eine Klage. «Gott sei Dank, muss mein Vater das nicht mehr erleben», ärgert sich Adolf Ogi noch immer über den Artikel in der «Schweizerzeit» vom 16. Mai. Dort bezeichnete der anonyme Autor Cato den Nazi-Führer Hitler als «Adolf den Vorletzten» und Ex-Bundesrat Adolf Ogi als «Adolf den Letzten». «Ich bin sehr betroffen, dass man mich mit Adolf Hitler vergleicht», so Ogi. «Denn mein Vorname hat absolut nichts mit dem Nazi-Führer zu tun, sondern mit einer Familien-Tradition.»

Deshalb steht für den Berner SVP-Mann fest: «Ich behalte mir rechtliche Schritte vor.» Gegen wen Ogi eine Klage prüft, ist noch nicht klar. Klar ist nur, dass SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer als Chefredaktor für den Inhalt in der «Schweizerzeit» verantwortlich ist.

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Was SVPler wirklich treiben!

Am Sonntag, den 25.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

hugo-tAëm hat aufgedeckt, was viele bereits geahnt haben: Nicht die EMS-Chemie hat Blochi zum Milliardär gemacht, sondern Blochis Monopolisierung der Pornoszene im Zürcher Millieu. Sex und Drogenhandel gehören zu den profitträchtigen Wirtschaftsbereichen. Da muss Blochi einfach mitmischeln!

Die Sittenpolizei hat bereits erste Befragungen vorgenommen. Nach Auskunft der Stadtpolizei Zürich besteht der dringende Verdacht auf Verführung Minderjähriger, Abzockerei und Erregung öffentlichen Ärgernisses. (sda/reuters)

Die brisante Aufnahme welche die Politlandschaft verändern wird.

Von links nach rechts erkennen wir Tante Erna, Blochi, Ueli Muurer, Mörgeli und weitere, vorerst noch unbekannte „Persönlichkeiten“

Jetzt hat die Zürcher SVP ein Puff

Am Samstag, den 24.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

«Stoppt die Verslumung im Kreis Cheib». Mit diesem Slogan hat die SVP dem Zürcher Rotlichtmilieu den Kampf angesagt. Ein Kampf, den ausgerechnet die eigenen Mitglieder nicht so ernst nehmen. Die Sünneli-Partei hat ein Puff ums Puff.

Schuld daran ist Monica Zogg (52). Die Friedensrichterin aus Boppelsen im Zürcher Furttal ist seit letztem Jahr SVP-Mitglied. Im März hat ihre Partei sie als Kandidatin für die Bezirksrichter-Wahl in Dielsdorf aufgestellt. Zogg anlässlich ihrer Nominierung: «Meine Geisteshaltung entspricht jener der SVP.»

Eine Geisteshaltung, die offenbar ein Bordell im eigenen Haus duldet. Zogg ist Liegenschaftsbesitzerin im Zürcher Kreis Cheib. Und dort, an der Brauerstrasse 40, direkt neben der Langstrasse, sind zwei Sexsalons einquartiert.

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Bordelle nur für SVPler?!

Am Freitag, den 23.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die SVP (So Viel Porno) betreibt neuerdings auch Bordelle an der Langstrasse. Auf Anfrage des hugo-tAëms meinte Parteipräsident Ueli Muuurer die SVP hätte dringend handeln müssen, da in letzter Zeit SVPler vermehrt von ausländischen Prostituierten nicht mehr bedient worden seien. Dieses diskriminierende Verhalten gegenüber SVPlern zeige einmal mehr wie rassistisch Ausländer gegenüber der SVP auftreten. Darum eröffnet die SVP jetzt Bordelle mit 100% Schweizer Qualität. In allen SVP Bordellen arbeiten 100%ig echte, urchige Schweizer SVPlerInnen und sämtliche Bordelle stehen unter der Leitung von Chregel Blochers Frau Silvia, die sich sehr freut, endlich auch unternehmerisch tätig sein zu können.

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Kreative Parteifinanzierung

Am Sonntag, den 18.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Geht mal hin zu einem Politiker und lasst so ganz nebenbei das Wort “Parteifinanzierung” fallen. Folgende physischen Veränderungen sind erfahrungsgemäss beobachtbar. Roter Kopf, Weitung der Pupillen, zitternde Hände, rasender Puls und Veränderung der Tonlage beim Sprechen.
Dieses lustige Verhalten kann übrigens speziell gut bei unsern Schweizern Politikern festgestellt werden. Im Unterschied zu Ländern wie beispielsweise Deutschland, bekommen die armen Schweizer Parteien nämlich kein Geld vom Staat für Plakate, Inserate oder Werbe-Events. Darum “müssen” wir bemitleidenswerten Eidgenossen auch auf durch Steuergelder finanzierte Parteien-Werbespots am TV verzichten. Eigentlich doch jammerschade, möchte doch ein jeder von uns nur zu gerne Blochis und Uelis Fresse zwischen Tagesschau und Meteo sehen können.
Noch deutlicher wird die Diskriminierung von Schweizer Parteien beim Vergleich mit dem besten Land auf Welt überhaupt, also der USA natürlich. Dort, im Land der unbegrenzten Dummheit, prahlen sowohl Republikaner als auch Demokraten damit rum, wie viele Millionen Schmiergelder sie von multinationalen Firmen wie Shell und Microsoft, aber natürlich auch Schweizer Unternehmen wie Novartis oder Nestlé so einsacken um damit auf allen 134 TV-Sendern rum um die Uhr Werbespots zu senden.

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Der kleine Abstimmungsratgeber

Am Donnerstag, den 15.05.2003 geschrieben von Mephisto
Kategorie: Anti-SVP Blog

Wieder einmal steht eine Abstimmung vor der Türe, bei der die faulen Bundesräte frecherweise ihre ganze Arbeit einfach auf uns abschieben und wir somit neben unserer normalen Beschäftigung am Wochenende auch nur regieren müssen. Schlimm sowas, erst recht, da dieses mal eine wahre Monsterabstimmung ansteht, welche die Mehrheit der Schweizer zu überfordern scheint. Und Leute unter dem Durchschnitt, etwa SVPler, vermutlich vollends verwirren wird, schliesslich werden die sich in dem Berg Abstimmungsunterlagen auf der hoffnunglosen Suche nach der Vorlage, welche Blocher zum neuen lieben Gott erhebt, verlieren und so endgültig den Kontakt zur Realität verlieren. Deshalb hier mal wieder der beliebte kleine Abstimmungsratgeber, um für alle nochmal alle Thematiken übersichtlich wiederzugeben und aufzuzeigen, wie man stimmen muss um auch ja hundertprozentig der Linie vom lieben Führer Chim Bloch-il treu zu sein.

-Armee XII: Hat man die verwirrten Gestalten der Gegner-Seite in der “Arena”-Sendung gesehen, kann man hier fast gar nicht handeln als reflexartig ein riesiges “JA” hinzuschreiben. Aber Obacht, irgendwas ist faul in Herrliberg, denn da wird doch tatsächlich etwas modernisiert und die SVP ist auch noch dafür. Daran, dass das Ganze auf dem Mist vom Sämi Schmid gewachsen ist kann es kaum liegen, denn der ist ja nur eine halbe Portion von einem Bundesrat und zählt somit logischerweise in einer Partei, in der sich nur echte, urchige Männer der gegenseitigen homoerotischen Zuneigung gewiss sein können, so gut wie nichts. Es muss also etwas anderes dahinter stecken und in dieser Beziehung muss man sich die scharfe Kriegsrhetorik von Ueli Maurer vor Augen führen (wir berichteten). Schon merkwürdig, dass die SVP für die Umwandlung der unbrauchbaren Miliz-Verteidigungsarmee in eine schlagkräftige Truppe unterstützt und gleichzeitig schon Pläne für eine Invasion in der Schweinswurst-Bucht des südlichen Bayerns plant. Die logische Konsequenz: Gegen die Armee XII zu stimmen heisst, den SVP-Krieg zu verhindern!
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Wenn der liebe Führer Chim Bloch-il befiehlt, hat der Stimmbürger zu gehorchen!
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Ueli Muuurer will Krieg!

Am Mittwoch, den 14.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Endlich Krieg gegen Deutsche
Es gibt noch Patrioten in diesem Land, in dem Patriotismus nichts mehr zählt, Neutralität nichts mehr gilt und die Presse dem linksextremen Bundesrat ergeben ist - mit Ausnahme allenfalls der SVP Parteizeitung «Schweizer Zeit» oder der «Weltwoche», die sich, als letzte publizistische Widerstandsnester, gegen den Plünderstaat und seine Vasallen zur Wehr setzen.

Als einer der letzten Aufrechten im Land wirkt ferner Ueli Maurer, der als Präsident der Schweizerischen Volkspartei das Schweizersein in den Genen trägt. Am Mittwochabend nun hat Maurer dem Volk via das Schweizer Fernsehen bedeutet, was so viele denken oder denken würden, wenn sie denken könnten. Dass nämlich Deutschland die Schweiz beim Luftverkehr dermassen schikaniere, dass die Schweiz darob mit Deutschland «einen Krieg riskieren» müsse.
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Abstimmen à la SVP

Am Sonntag, den 11.05.2003 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Unsere heissgeliebte SVP, sie hat alles um Wahlen und Abstimmungen zu gewinnen: Viel, sehr viel Zaster, Politiker mit grossem Maul und wenig Hirn, eine aggressive Propaganda-Abteilung, deren Niveau höchstens vom primitiven hugo-tAëm unterboten werden kann und genug Dummköpfe mit offenen Ohren für populistische Versprechen und fremdenfeindliche Parolen. Allerdings so wichtig diese Dummköpfe für den Erfolg der SVP sind, sie sind zugleich auch ihr grösstes Problem. Stellt sich doch die Frage, wie bringt man Zurückgebliebenen bei, wie sie die Abstimmzettel auszufüllen haben?
Zuerst versuchte die Schwer Verblödete Partei jahrelang vergebens in Workshops ihren Wählern beizubringen, wie man das Wort “Nein” schreibt. Zugegebenerweise haben’s ein paar besonders schlaue Exemplare nach nur wenigen Jahren gelernt, doch die grosse Masse der SVP-Analphabeten ist weit davon entfernt auch nur die Abstimmungsfrage auf dem Stimmzettel zu entziffern. Extrem schwierig wird’s nun aber am 18. Mai, wo man als SVPler gleich 2xJa und 7xNein schreiben muss, der totale Horror für die SVP-Führung, schliesslich ist kaum davon auszugehen, dass irgend ein SVP-Wähler dieser intellektuellen Herausforderung auch nur in Ansätzen gewachsen sein könnte.
Doch der Super Volks Partei ist genau eine Woche vor der Abstimmung die rettende Idee gekommen. Allen SVP-Wählern werden nun JA- und NEIN-Schablonen verteilt. Ein SVPler kann so ganz einfach die Schablone auf den Stimmzettel legen und niemand merkt, dass er eigentlich gar nicht schreiben kann hehe… Und bei jeder Abstimmung nimmt man dann einfach wieder die Schablone hervor und weiter geht’s mit dem fröhlichen NEIN-Stimmen zu EU, Frauen, Schwulen, Negern etc. etc.