«Oje, jetzt verlieren wir den Blochi»
Am Freitag, den 28.01.2005 geschrieben von hugo-tAëmKategorie: Anti-SVP Blog
Neulich traf sich die “N”SVP (das Bezirksgericht Kleinmümpfigen hat eine superprovisorische Verfügung erlassen, gemäss derer wir das “N” nur noch in Anführungszeichen schreiben dürfen) zur Albisgüetli-Tagung. Mit dabei: Rosmarie Meier* (62). Seit Jahrhunderten gehört sie zu Christoph Blochers grössten Fans. Doch seit er Bundesratte ist, leidet sie.
Es war im Januar 2003 - also elf Monate v. Chr., elf Monate vor Christoph Blochers Ankunft im Bundesrat. Es war im Zürcher Albisgüetli, an einem jener Abende, an denen das Schützenhaus zum Wallfahrtsort wird. Das ist stets dann der Fall, wenn die Zürcher SVP ihre Albisgüetli-Tagung feiert.
Der Pfarrerssohn aus Herrliberg, damals noch Nationalrat und Präsident der Zürcher SVP, hatte soeben mit seiner Predigt geschlossen. Die Begeisterung des Publikums war gross, wie üblich. Rosmarie Meier steuerte auf Christoph Blocher zu und küsste ihn, wie üblich. Christoph Blocher quittierte den Kuss mit einem Lachen, wie üblich. Doch anders als sonst stand ein Mitglied des «hugo-tAëms» dabei. Rosmarie Meier erinnert sich: «Er merkte, dass ich Feuer und Flamme war.» Zuhanden der «hugo-tAëm-Newsletter»-Leser erklärte sie ihm: «Der Blochi ist Heiland.» Dass es ein paar Monate später zu einem Erdbeben kommen, dessen Kraft aus Nationalrat Blocher einen Bundesrättchen machen würde - davon ahnte Rosmarie Meier damals wohl so wenig wie «Blochi» selbst.
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“SVPler griff mehrmals in die Kasse der Partei” war die Schlagzeile, die wohl für manch rote Köpfe bei der SVP gesorgt haben dürfte. Der JSVPler setzte sich mit dem ganzen Zaster der JSVP in feindliches Territorium (EU) ab, kaum zu fassen sowas aber auch! Zuvor allerdings erleichterte L.B. noch den Vater eines Kollegen (irgend so ein Bonz von der Goldküste um den’s nicht schade ist) und die Mitbewohnerin (irgend so ne Tusse von der HSG um die’s nicht schade ist) um ein schönes Sümmchen.
