Habt Erbarmen mit den Armen und den Bedürftigen

Am Donnerstag, den 31.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Den zahlreichen und liebenswürdigen Gästebuchschreibern ein herzliches Dankeschön für die vielen suhuperguten Einträge. Als kleine Belohnung verschenkt das hugo-tAëm am 1. April vor der SVP Parteizentrale in Zürich allen (geistig) Bedürftigen 100′000 Packungen von Blochis neuem Gehirnputzer. Weiter so und greift zu Leute!

Die ehrenwerten Herren Mörgeli und Schlüer sind bei der Gratisaktion dabei und signieren die Waschmittelbox für alle Fäns!

Frohe Ostern!

Am Donnerstag, den 24.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog


Ohne Kommentar

Der Hofkolumnist wird manchmal giftig

Am Dienstag, den 22.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Er ist parteilos und hat seit 25 Jahren eine Sonderstellung bei der SVP: Er ist ihr Kolumnist und Hofnarr. Fredy Kradolfer, der Schreiber mit dem unberechenbaren Zweihänder.

Von Niels Walter
Nach 1000 Kolumnen im «Zürcher Boten», dem «obligatorischen Organ» des Bauernverbandes und der SVP Zürich, hat er es sich erlaubt, einmal eine kleine Bombe in den eigenen Reihen zu zünden. Fredy Kradolfer schrieb, wie immer auf der Frontseite und in scharfem Ton, dass die SVP selber schuld sei an der Schlappe von Toni Bortoluzzi bei der Regierungsrats-Ersatzwahl. Die SVP könne keine Stimmen über die Parteigrenzen holen, wenn sie laufend das ganze restliche Politlager in einer Art und Weise angreife, die immer wieder ins «Flegelhafte oder Verunglimpfende» abgleite. Noch eins obendrauf gab Kradolfer im Gratisblatt «Winterthurer Zeitung», wo er Chefredaktor ist: In seiner dortigen Kolumne schrieb er von den allzu vielen «Nachäffern» in der SVP, die dem grossen Vorbild Blocher nacheiferten, aber nicht dessen Format besässen.
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Die End- äh Neger-Lösung der SVP

Am Dienstag, den 22.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die SVP ist nur bei den Asylanten konsequent

Am Montag, den 21.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Das Bundesgericht pfeift den SVP-Blocher-Terror (mit herzlicher FDP und CVP Unterstützung) zurück.
So wenig Asylgesuche wie jetzt gab es schon seit 20 Jahren nicht mehr. Für einen, von der SVP gerne herbeigeredeten, Asylnotstand gibt es einerseits, so zynisch es klingen mag, zu wenig Krisen und Kriege und andererseits wurde das Asylgesetz in den letzten Jahren dauernd verschärft. Die Kantone schliessen wegen Asylantenmangel Durchgangszentren und die Gemeinden Asylunterkünfte. Und was macht der Ständerat? Der spart - mutig wie er ist - bei der Nothilfe für Asylanten, schliesslich haben die keine Lobby. Dies ganz im Gegensatz etwa zu unseren lieben Bauern. Nachdem der Ständerat nämlich bei den blöden Negern ein bisschen gespart hat, liess er auf Druck der vereinigten Agrarlobbyisten (=SVPler mit herzlicher Unterstützung von FDP und CVP) die versteckten Subventionen bei den Treibstoffzöllen für Traktore unangetastet. Wie war das liebe SVP? Konsequent sparen? Abbau von marktfeindlichen Subventionen? Aber warum auch bei sich selber sparen, wenn’s viel bequemer geht…

Lügnerin Jasmin Hutter kommt ungestraft davon

Am Donnerstag, den 17.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Sohn: Papa, Jasmin Hutter hat gesagt, es gäbe keine funktionierenden Partikelfilter für Baumaschinen.
Papa: Ja, das hat sie gesagt.
Sohn: aber das ist ja gar nicht wahr!
Papa: Ja mein Sohn, sie hat gelogen.
Sohn: Aber Papa, man darf doch nicht lügen…?
Papa: Nein mein Sohn, man darf nicht lügen. Man soll immer ehrlich sein, besonders wenn man ein Vorbild ist und in der Politik.
Sohn: Dann wird Jasmin Hutter nun bestraft, weil sie hat ja gelogen…
Papa: Nein, sie wird nicht bestraft, denn Politiker dürfen lügen.
Sohn: Also weiss man nie ob ein Politiker die Wahrheit sagt, denn er darf lügen…?
Papa: Genau so ist es mein Sohn.

Übrigens: Was haben Kinder von SVPlern gemeinsam?

Sie beginnen jeden zweiten Satz mit: “Mein Papa hat gesagt…”

via Ignoranz.ch

Anonyme Plakate und Kampagnen bei rechten Themen immer beliebter

Am Donnerstag, den 17.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Das Sünneli der SVP ist offensichtlich keine gute Marke mehr. Dass dieses von vielen Menschen mit rassistischen und Fremdenverachtenden Kampagnen in Verbindung gebracht wird, und sich damit nicht mehr so einfach Stimmen fangen lassen, hat nun auch die SVP gemerkt.

Ihr neuer Regierungsratskandidat, dessen Namen alle Kinder kennen, erhält daher nun auf seinen 11′000 Plakaten kein SVP-Logo mehr. Damit sollen wohl einerseits die debilen Wähler und andererseits die Bürgerlichen SVP-Ablehner zur Zielgruppe werden.

Dieses Vorgehen liegt bei der Rechten Propagandamaschine im Trend. Schon bei der schmutzigsten Abstimmung im 2004 und jetzt bereits wieder auf Plakaten gegen die Schengener Verträge, geben sich die heimatfeindlichen Urheber grösste Mühe, ihre Herkunft zu verschleiern. Bis auf eine Kontonummer zeigt nichts auf den Plakaten an, wer dahintersteckt. Wer (halb)anonyme Plakate aufhängen lässt, hat entweder keine Civilcourage, oder etwas zu verstecken. Entscheiden wird der Stimmbürger an der Urne.

via Ignoranz.ch

Ex-JSVP-Generalsekretär Jürg Stauffer angeklagt

Am Mittwoch, den 16.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die JSVP und ihre kriminellen Einzelfälle Part 17

Der ehemalige JSVP-Generalsekretär Jürg Stauffer muss sich wegen Urkundenfälschung und versuchtem Betrug vor Gericht verantworten. Stauffer soll versucht haben, die Junge FDP (JFDP) mit einer gefälschten Rechnung um 1000 Franken zu erleichtern.


v.l.: Jürg M. Stauffer (Ex-Generalsekr. JSVP), Andrew Rosindell (Member of Parliament for Romford, House of Idiots), Thomas Fuchs (Getorteter-Grossrat) und Erich J. Hess (Noch-Kassier JSVP)

Ein Strafantrag sei an das Einzelgericht überwiesen worden, sagte der Berner Untersuchungsrichter Hermann Wenger auf Anfrage des hugo-tAëms. Gemäss Strafgesetzbuch werden sowohl Urkundenfälschung wie auch Betrug mit Zuchthaus bis zu fünf Jahren oder mit Gefängnis bestraft. Die Hauptverhandlung wird vermutlich schon in den nächsten Monaten stattfinden.

Die Affäre geht auf den Mai 2004 zurück: Gemeinsam hatten die Jungparteien JSVP und die JFPD auf dem Berner Bundesplatz einen Propagandaanlass für das Steuerpaket organisiert. Die JSVP war für Essen und Getränke besorgt, die JFDP erstellte die Schlussabrechnung. Für eine angeblich bar bezahlte Getränkelieferung stellte Stauffer den Jungfreisinnigen anschliessend 1000 Franken in Rechnung. Der Schwindel flog auf, als die Brauerei die Lieferung ihrerseits fakturierte.

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Bagger Jasmin die Immune

Am Dienstag, den 15.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Wer redet mehr und schneller als sie denkt? Natürlich unser Jasminchen. Neulich behauptete die geschäftstüchtige Baggerverkäuferin, es gebe keine Russfilter für Baumaschinen. Ihre Motion gegen Russfilter bzw. für mehr Lungenkrebs machte in den Medien die Runde als die wohl dümmste Motion, die jemals eingereicht wurde.

Eine Schweizer Firma, die Russfilter produziert, war von Jasminchens Aussage nicht besonders erfreut und erstattete Anzeige. Aber!

Jasmin Hutter ist immun.
Nicht nur gegen eine Strafverfolgung wegen unlauteren Wettbewerbs für ihre Behauptung, es gebe derzeit keine funktionierenden Russfilter für Baumaschinen. Sie ist auch immun gegen gewisse Erwartungen, die sich aus ihrem Amt als Nationalrätin ergeben. Dass sie sich im Ton mässigen solle, dass sie die Klappe halten solle, wenn sie nichts von der Sache verstehe, dass sie Anstand lernen solle, dass sie sich überhaupt den Gepflogenheiten des Parlaments fügen solle - das wurde der 26-Jährigen aus dem Rheintal schon mehrfach bedeutet, besonders von linken Frauen, die in Jasmin Hutter sozusagen den antifeministischen Rückfall sehen. Die Baumaschinenverkäuferin aus Altstätten ist nicht nur gegen Partikelfilter für Bagger, sie kämpft auch gegen die doppelte Staatsbürgerschaft, wettert gegen arbeitsscheue «Asylanten, Schmarotzer und Scheininvalide», war die weibliche Speerspitze der SVP gegen die Mutterschaftsversicherung, und überhaupt verkörpert sie alles, was Fortschrittlichen zuwider ist.
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Bald auch SVP-Logo Verbot?

Am Montag, den 14.03.2005 geschrieben von hugo-tAëm
Kategorie: Anti-SVP Blog

Der Nationalrat hat letzte Woche gegen den erbitterten Widerstand der Nationalsozialistischen Schweizerischen Verlierer Partei (NSVP) ein Verbot rechtsextremer Zeichen beschlossen. Was sind die Konsequenzen für unsere Lieblingspartei?

Eigentlich sollte man davon ausgehen können, dass nach den nicht übermässig ehrenvollen Taten der Nazis allen klar sein müsste, dass Hakenkreuze auf den Müll der Geschichte gehören. Nun, ein paar besonders Schlaue können sogar einem Hakenkreuz noch was Positives abgewinnen und jetzt ratet mal wer diese Leute sein könnten?

Genau! Das Hakenkreuz sei schon vor 12 Millionen Jahren ein Sonnensymbol der damals noch hier lebenden Marsmenschen oder Ägypter gewesen bla bla, so die einleuchtende SVP Argumentation.
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