Suchtpräventionsgegner Mauro Tuena im Suff
Am Mittwoch, den 26.10.2005 geschrieben von hugo-tAemKategorie: Anti-SVP Blog
Laut Ignoranz.ch feiert Drogenhardliner und SVPler Mauro Tuena gerne mal feuchtfröhlich. Illustriert wird die Behauptung dabei bestens durch Mauros eigene, mehr als peinliche, Photogalerie.
Mauro Tuena kämpft an vorderster Front gegen die seit Jahren bewährte Suchtprävention. Seine Alternative heisst Repression, wie von einem SVPler nicht anders zu erwarten. Soweit so schön, auch SVPler sollen ihre merkwürdigen Meinungen vertreten dürfen, dumm daran ist nur folgendes: Bei ihrem Kampf gegen illegale Drogen scheinen SVPler seltsamerweise zu “vergessen”, dass Alkoholmissbrauch gemäss der “Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme” zu jährlichen Kosten von 6.5 Milliarden führt und der Tabakkonsum sogar 10 Milliarden Kosten verursacht. Die Kosten für die Repression bei illegalen Drogen belaufen sich auf 587 Millionen Franken, während die Prävention die Steuerzahler bescheidene 28 Millionen kostet.
Und wir mögen uns noch leise erinnern, dass eine gewisse Partei einmal von Kosten sparen gesprochen hat….
Seriöser SVP Politiker Mauro Tuena!
Etwa ein Drittel der SVP-Leute macht, wie bereits bei der Personenfreizügigkeit, gemeinsame Sache mit den Linken und dies aus gutem Grund. Eine Mehrheit der Konsumenten lehnt nunmal gentechnisch veränderte Lebensmittel ab und ein schlauer Bauer produziert, was sich der Konsument wünscht. Viele Bauern haben das begriffen, ausgerechnet die SVP hat’s nicht.
Luzerner SVP Regierungsrat Daniel Bühlmann holt seinen Bruder Thomas als persönlichen Mitarbeiter ins Finanzdepartement. Bühlmann begründet dies mit dem «ausgezeichneten Vertrauensverhältnis» und dem Fachwissen seines Bruders in Finanzfragen.
Das ist doch haarsträubend was unsere Lieblinge alles so anstellen. Ein Tag ohne Negativschlagzeilen für die SVP kommt höchstens noch an Heiligabend vor, ausser einer unserer Superpatrioten fährt mit seinem Subaru mit 120 Sachen und 4,7 Promille zur Mitternachtsmesse.
Jasi, Ich will ein Kind von Dir!