Reitschule VS Schweizer Verlierer Partei 4:0

Am Montag, den 28.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Zum vierten Mal seit 1990 zieht die SVP gegen die Anarchisten den Kürzeren. Die Reitschule behält somit ihre anarchistengerechten Sonderrechte und die Berner SVPler können sich auch in Zukunft ganz furchtbar über den Schandfleck der Bundesstadt aufregen.

Dank der fleissigen SVP durften die Berner in den letzten 15 Jahren zum vierten Mal über die Reitschule abstimmen. Somit konnten die Berner öfters über die Reitschule abstimmen, als sie ihre Politiker wählen durften, prima Sache das. Gelobt sei die SVP, die Partei, welche die Nöte der Bürger noch so richtig kennt!

Nachdem es der SVP in den letzten Jahren nicht gelungen ist die anarchistische Reitschule gleich ganz dicht zu machen, versuchten die hinterhältigen SVP-Mannen um Simon Glauser und Thomi Fuchs den Chaoten nun das unbeschwerte Anarchistenleben mit einer saftigen Mieterhöhung zu vergraulen. Zweidrittel der Berner wollen blöderweise von diesen hinterhältigen Plänen nichts wissen und darum grübeln Simon und Thomas wohl schon wieder über einen kreativen Titel für die nächste Anti-Reitschule Initiative. Vier Niederlagen sind einfach noch nicht genug!

Aber wer jetzt vermutet die Berner SVPler seien die Dümmsten, der hat nicht mit den Zürchern Kollegen gerechnet: Die haben sich zwar bereits kürzlich bei der fünften (oder war’s schon sechsten?) Abstimmungsniederlage in Folge bei der staatlichen Drogenabgabe blamiert, doch mit dem reichlich erfolglosen Kampf gegen langjährig bewährte Integrationskurse für Jugendliche hat sich Uelis Deppentruppe in der Tat ein Denkmal im Olymp der debilsten Abstimmungen gesetzt, bravo Ueli!

Fazit für die SVP: Nichts gelernt und ausser Spesen nichts gewesen.

Die Geschichte des lustigen Mauro Tuena

Am Donnerstag, den 24.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Dies ist der Mauro:
Mauro Tuena
Als er noch klein war, wollte er unbedingt Automechaniker werden. Doch eines Tages hatte er sich in der Schule mit Gino um einen Kaugummi gestritten. Weil der Gino ihn dann ganz fest an den Haaren gerissen hat, hat er jetzt so wenig Haare. Darum ist er auch ganz fest böse mit den Ausländern, denn Gino war ein Ausländer, sagt Mauro.
Deshalb ist Mauro dann auch in die Anti-Ausländerpartei SVP eingetreten. Ob wohl er von den vielen komplizierten Sachen in der Politik eigentlich gar nicht viel versteht. Doch manchmal ist es dem Mauro in der Politik langweilig, weil er keine Ausländer wegschicken darf. Dann steht Mauro einfach vor den Spiegel und streckt allen, die er nicht mag, die Zunge raus.
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Post von Toni Brunner

Am Dienstag, den 22.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog, Post von...

toni brunner buureradioFrom: Ihr hugo-tAëm hugo -tAem@gmx.ch
To: Toni Brunner tonibrunner @bluewin.ch
Subject: Geht Toni Brunner mit dem Buureradio online?

Guten Tag Herr Brunner

Vor gut einem Monat berichteten diverse Medien über ein von Ihnen geplantes Buureradio direkt aus dem Kuhstall. Inzwischen ist es jedoch etwas ruhig um dieses zugegebenerweise innovative Projekt geworden. Wie steht’s denn nun mit Ihren Plänen? Können wir uns auf eine Talkshow mit Toni freuen? Artikel ganz lesen »

SVP Patriotismus gut, muss bleibt!

Am Sonntag, den 20.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Mittwoch Abend kurz nach 10 Uhr. Hupende Autokorsos ziehen durch die Stadt, doch es handelt sich nicht, wie man vermuten könnte, um den Autokonvoi von Christoph Blocher: Die Schweiz hat im berüchtigten Abu-Ghraib Stadion in Istanbul den 3-Kampf (Fussball, 100 Meter Sprint und Kickboxen) gegen die Türken gewonnen.

Ueli FussballerWir haben’s geschafft, wir werden Weltmeister! Nichts kann uns jetzt noch stoppen, noch nicht mal die Fussballhasser von der SVP, die seit Jahren mit allen Mitteln gegen die Einbürgerung von Fussballern wettern und uns damit fast um die Qualifikation gebracht hätten. Wo wären wir jetzt ohne die Tore von Behrami (Albanien), Vonlanthen (Kolumbien) und Yakin (Türkei), die Kopfbälle von Secondo Senderos (Spanien) und die Pässe von Cabanas (Spanien) oder die Flanken von Barnetto (Italien)?
Schweizer Patrioten bejubeln am Flughafen die Ankunft von Albanischen Autodieben wie Volan Behrami, der doch äusserst verdächtig mit BMW durch die Gegend düst und sogar bei der Einreise des berüchtigten kolumbianischen Drogenbarons Johann Vonlanthen drücken die Null-Toleranz Fundis beide Augen zu.
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Blocher fordert “War on Bussenterrorismus”

Am Sonntag, den 20.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Wie bereits berichtet, besuchte Autorat Blocher mit Ehefrau Silvia die Autoshow in Zürich, dabei machte unser Füher auf eine ganz neue Art des Terrorismus aufmerksam.

Der gemeingefährliche Bussenterrorist Moriz Leuenberger terrorisiert immer öfters hilflose Autofahrer. Überall lauern Blechpolizisten und blitzen immer genau dann, wenn es der unschuldige Autofahrer am wenigsten ahnt. Leuenbergers Terrorkommando Al Polizeia überfällt aus dem Hinterhalt schutzlose Autofahrer und zwingt sie zu erniedrigenden Alkoholkontrollen, wer nicht kooperiert wird in einen grausamen Integrationskurs für renitente Autofahrer gesteckt. Gemäss vertraulichen Quellen sollen überdurchschnittlich viele SVPler unter dem Bussenterror zu leiden haben. Da gebüsste Autofahrer quasi Kleinkriminelle sind, müssten sie gemäss SVP-Logik subito ausgeschafft werden, konsequenterweise ins angebliche Raserparadies Ex-Jugoslawien. Unter diesem Licht betrachtet rückt Blochers feurige Rede für die Entkriminalisierung von angetrunkenen Bleifussaktivisten doch in ein ganz neues Licht!
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Autorat… äh Bundesrat Blocher mit Ehefrau an Fleischbeschau äh Autoschau

Am Montag, den 14.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Bundesrat Blocher und der Rest der Blocherpartei haben offensichtlich ein Problem mit Gesetzen, die sie selber betreffen könnten.

Blocher AutoshowLetzte Woche hat Blocher an der Automesse in Zürich den Wahlkampf mit einer Attacke auf die Verkehrspolitik von Kollege Leuenberger eröffnet. Die SVP, für billige Propaganda stets zu haben, nimmt den Ball auf. In Seitengrossen Inseraten wird der “Staatliche Busenterror” angeprangert. Die Null-Toleranz Partei, wenn’s um Drögeler und kriminelles Ausländerpack geht, kann’s nicht begreifen, dass der Toleranzwert für Geschwindikeitslimiten von 5 Km/h auf 3 Km/h gesenkt wird, im Übrigen eifach darum, weil heute moderne Lasermessgeräte eine kleinere Fehlertoleranz aufweisen.
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Für Blocher sind Schweizer Idioten!

Am Montag, den 07.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Ausgerechnet der grosse Führer der ach so bürgernahen Volkspartei hält das Schweizervolk für dumm!
blocher blutprobe
An der Automesse in Zürich verunglimpfte Blocher vor versammelter Autolobby die aktuelle Verkehrspolitik von Bundesrat und Intimfeind Leuenberger aufs schärfste. Für Blocher sind Geschwindigkeitslimiten, die Promillegrenze und Umweltschutzmassnahmen reine Schikane. Sein paranoides, neoliberales Kleinhirn wittert dahinter wohl bereits eine kommunistische Verschwörung. Geradezu zynisch ist sein Geschwafel von einer pseudomoralischen Verkehrspolitik, die bloss das Gewissen beruhigen täte. Zumindest die Angehörigen von (alkoholisierten) Raseropfern werden beim nächsten Mal zweimal überlegen, ob die Blocherpartei für sie noch wählbar ist.

Bei aller Aufregung scheint der mitunter doch zunehmend senile Blochi vergessen zu haben, dass das dumme Volk in den letzten Jahren die Alpeninitiative angenommen hat, der NEAT zugestimmt hat, die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene fordert, erst kürzlich eine zweite Gotthardröhre haushoch verworfen hat und die tiefere Promillegrenze weithin anerkannt ist. Wer all diese deutlichen Signale für eine sichere und nachhaltige Verkers- sowie Umweltpolitik ignoriert, kann nur ein debiler SVPler sein.

Nichts als heisse Luft!

Am Montag, den 07.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Wahl- und Abstimmungserfolge werden für die SVP zwar immer rarer, dafür produziert Uelis Deppentruppe abseits vom Politparkett viel heisse Luft.

jb bobo
Und wer wäre für eine kleine Posse besser geeignet als Uelis Propaganda-Chef Christoph Mörgeli höchstpersönlich? Nachdem Ueli in Zeitungsinterviews mit der “Entlassung” von Sämi Schmid als SVP Bundesrat gedroht hat, getraut sich auch der kleine Pitbull von Blochi dem eigenen Bundesrat mal wieder ans Bein zu pissen. SVP Vorzeige-Intellektueller Prof. Dr. Mörgeli lässt sich mit folgendem geistreichen Satz zitieren: «Schmid meint, er sei wegen seiner Person in den Bundesrat gewählt worden und nicht, weil er der SVP angehört. Wenn es nur auf die Person ankäme, wäre eher DJ Bobo gewählt worden.»

Sehr smart Herr Mörgeli, aber wenn es nur auf die Person ankäme, wäre DJ Bobo wohl auch eher als Nationalrat gewählt worden als ein debiler Grinsroboter mit der Seriennummer Mörgeli. Und beim für Politiker so wichtigen Beliebtheitswert sieht es für unseren Grinsroboter mit Dauerbetriebsstörung im Duell mit Sämi Schmid leider zappendunster aus: Gemäss einer Umfrage von “20Min” halten 70% der Schweizer Sämi für den sympathischeren Politiker. Aber diese “Neuigkeit” war jetzt wohl auch eher weniger überraschend…

Hoppla, jetzt wird’s Debil! Eidgenoss ist zurück!

Am Montag, den 07.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Auf den von unseren Lesern oft geäusserten Wunsch hin (ein bis zwei Personen) lassen wir unseren altbekannten Lieblingsdoofi Eidgenoss als Gastautor zu Wort kommen. Sein hier publizierter Artikel über seinen persönlichen Dschihad gegen das hugo-tAëm ist gerüchtehalber für den Pulitzerpreis in der Kategorie “most moronic story” nominiert worden.
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Am Donnerstag, den 03.11.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Wie die Qualitätszeitung “20min” heute berichtet, soll Peter Good wegen angeblichen Magenproblemen als SVP Präsi des Kantons Zürichs zurückgetreten sein. Als Quelle wird dabei der topseriöse SVP-Kantonsrat Alfred Heer zitiert. Eigene Recherchen des hugo-tAëms zeigen jedoch, Peter Good hat massive Probleme mit Substanzen, die angeblich den Geisteszustand massiv verändern können…

Peter GoodMit Peter Good verlieren wir einen weiteren mutigen SVP-Haudegen, der es gewagt hat die Dinge beim Namen zu nennen. Für ihn war immer klar, dass alle links von der SVP Landesverräter sind, die EU sich der Schweiz angliedern sollte und die bösen Neger nur in die Schweiz kommen um hilflose Schulmädchen drogensüchtig zu machen. Um so tragischer, dass der gute Peter nun selbst in der Rehaklinik auf Entzug ist. Aber was kann man auch erwarten, wenn der eigene SVP Bundesrat eine Drogenfabrik (EMS-Chemie) besitzt und SVP Präsident Hanfueli Muurer auf seinem Gehöft eine private Hanfplantage betreibt? Artikel ganz lesen »