Jasmin Hutter - Siegerin der Wahl “Debilster SVPler 2005

Am Freitag, den 30.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Dieses Jahr hatte keiner eine Chance gegen Bagger Jasmin, die mit grossem Abstand “Debilste SVPlerin 2005″ wurde. Die feierliche Preisübergabe des “Oberdebilo 2005″ findet im Albisgüetli statt. Wer live dabei sein will, soll bitte Tickets im Vorverkauf besorgen.
Das hugo-tAëm gratuliert der Siegerin des “Oberdebilo 2005″ mit untenstehender Nachricht.
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Guten Tag Frau Hutter

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Sie von den Besuchern von Anti-SVP.ch.vu zur “Debilsten SVPlerin 2005″ erkürt wurden.

Nebst Ihnen waren folgende SVP Persönlichkeiten nominiert:
Ulrich Muselman Schlüer für seinen heldenhaften Kampf gegen 144% Muslime in der Schweiz
Porno Oskar Freysinger für seinen heuchlerischen Kampf als Pornoautor gegen den Pornoversand
Hanfueli Maurer für die aktive Förderung des Hanfanbaus im eigenen Garten

Begründung der Nomination:
Das hugo-tAëm hat Jasmin Hutter aufgrund Ihres aufopferungsvollen und selbstlosen Einsatzes für mehr Lungenkrebs nominiert. Ihre Motion gegen teure und nutzlose Russfilter in Baumaschinen hat die Wähler offenbar von Ihren Qualitäten als geschäftstüchtige Baggerverkäuferin und kompetente SVP Politikerin vollends überzeugt und dies aus guten Grund. Schadstoffe in der Luft verursachen nur vernachlässigbare Kosten von ein paar lumpigen Milliarden Franken und jährlich erkranken oder sterben bloss zirka 3′000 Menschen in der Schweiz aufgrund zu hoher Luftschadstoff-Konzentrationen.

Debilster SVPler 2005:
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Das hugo-tAëm gratuliert recht herzlich und freut sich auf neue debile Aktionen im 2006!

Ihr hugo-tAëm
www.anti-svp.ch.vu

Toni Brunner’s Buureradio rockt die Schweizer Kühe!

Am Mittwoch, den 28.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Buureradio.ch ist seit heute Mittwoch 18 Uhr online. Toni höchstpersönlich wird jede Woche im Stallgespräch zu hören sein. Dann empfängt er so illustre Gäste wie beispielsweise Mister Schweiz und Buure-Kollege Enzo Blumenthal, der gleich als Redaktor für’s Buureradio gewonnen werden konnte.

toni_buureradio.jpgBuureradio.chAls grosser Star bei Tonis Sender darf Renzo natürlich das beliebte Wunschkonzert präsentieren, da werden die Bäuerinnen wohl in Scharen zum Hörer greifen. Ob er auch für die Sendung “Bauer-sucht-Bäuerin” zuständig sein wird, ist uns allerdings noch nicht bekannt.
Der Sound von Buureradio.ch ist ähm urchig und dürfte bei den Bauern durchaus ankommen, aber ob Toni’s Radio die Zielgruppe wirklich erreichen wird ist mehr als fraglich. Buureradio.ch gibt’s, wie es der Name schon impliziert, nur übers Internet zu hören.
Toni Brunner, der Schein-Sympathische SVP-Vizepräsident aus dem idyllischen Toggenburg, ist nun also nebst vielbeschäftigter Nationalrat und Bauer zusätzlich vielbeschäftigter Medienunternehmer und das erklärt wohl auch, wieso er keine Zeit fand mit Toggenburger Schülern zu diskutieren, die während der Schulstunde “SVP! Schwarze raus!” skandierten, dies trotz zweimaliger brieflicher Einladung des betreffenden Lehrers.

SVP - Die Sekte für Debile

Am Sonntag, den 25.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

«Parteigurus» sind Lieblinge der Sekten, berichteten neulich die bösen, linksfaschistoiden Medien. Mal wieder typisch Journalisten, wenn ihnen nichts mehr einfällt, ziehen sie über die neutralste Partei der Schweiz her. Darum von uns zum Jahresende der Beweis, die SVP ist keine Sekte, die SVP hat nichts mit Sekten zu tun und die SVP ist lieb und harmlos!

SVPler und Sektengurus marschieren Hand in Hand
blocher_fuehrer_gross.jpgDie SVP mit Sekten zu vergleichen ist lächerlich, absurd, schlicht und einfach unhaltbar. Warum? Nunja, Sekten zeichnen sich durch einen charismatischen Führer aus, dem die Mitglieder blind folgen, sogar wenn er Müll labert. Bei der SVP äh…. okay schlechtes Beispiel, aber der Sektenguru ist typischerweise Machtbesessen und hat fragwürdige politische Vorstellungen oftmals gepaart mit einer fundamentalistischen Weltanschauung. Bei der SVP ist dieses Phänomen kaum…. nunja, aber eines soll gesagt sein: Sekten sind straffer als die Hitlerjugend organisiert und nebst den ausgeprägten hierarchischen Strukturen erscheint die SVP geradezu als Hippie-Kommune. Bei der SVP herrscht Meinungsfreiheit, man würde andersdenkenden Mitgliedern nie und nimmer mit Sanktionen oder Ausschluss drohen, jeder darf sich frei äussern … naja, nicht ganz frei, aber… im Gegensatz zu Sekten verfällt die SVP auch nie ins Schwarzweissdenken, die SVP ist ja schliesslich eine seriöse Partei, die sich niemals dazu hinreissen lässt komplizierte Zusammenhänge auf einfache, populistische Schlagworte zu reduzieren… Autoritätgsglaube und Gleichschaltung wie bei Sekten sucht man in dieser freien, neutralen und lieben Partei vergebens und jeder, der etwas anderes behauptet, ist ein Terrorist!
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Blocher: «Die Apartheid hat uns nicht interessiert»

Am Mittwoch, den 21.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Laut einer Nationalfonds-Studie hat der Geheimdienst des Apartheid-Regimes in Südafrika die Kontakte zum damaligen Nationalrat Blocher als sehr wertvoll eingestuft. Blocher mag sich an diese Kontakte nicht erinnern. Eben senil, sagen wir doch seit Jahren.

Blocher und seine Kumpels (Schlüer und andere zwielichtige Gestalten aus dem SVP-Sumpf) haben sich um gute wirtschaftliche Kontakte mit den Rassisten in Südafrika bemüht, zum Wohle des Schweizer Volks natürlich. Heute sagt Blocher: «Die Apartheid hat uns nicht interessiert. … Natürlich war uns die Apartheid fremd.»

Ob Geschäfte mit Nazideutschland oder Apartheid-Regimes, SVPler kümmern sich nicht um ethischen Krimskram, Geschäft geht vor!

Blocher beklagt Realtitätsfremde in der Führung….

Am Dienstag, den 20.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

eidet aber offensichtlich selbst am meisten unter Realitätsfremde, wie das aktuelle Resultat der Tages-Anzeiger Umfrage erahnen lässt.

Bundesrat Blocher ist zufrieden mit seiner Arbeit. Und Sie?
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1485 Teilnehmer(innen) haben abgestimmt.
Diese Umfrage ist nicht repräsentativ.

Grossführer Blocher ist mit sich zufrieden - Das Volk nicht

Am Montag, den 19.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Nach zwei Jahren im Amt ist Blocher mit sich zufrieden. Die Swisscom-Strategie sei ein Grosserfolg und das Verhältnis im Bundesrat sei sehr gut. Wie wahr und seit Blocher Bundesrat ist, haben wir ja auch plötzlich keine kriminellen Ausländer mehr in der Schweiz.

blocher_haemisch.jpgDer kleine Mann mit dem grossen Maul tritt nach zwei Jahre allen ernstes vor die Presse um uns wissen zu lassen, dass er mit sich selbst zufrieden ist. Bis jetzt hatte es noch kein Bundesrat nötig sich nach zwei Jahren selbst zu inszenieren, solche Peinlichkeiten überliess man glücklicherweise selbsbtverliebten Wichtigtuern wie Bush, Chirac oder Berlusconi.
Wie “gut” Blocher seine eigene Leistung einschätzen kann bzw. welches Ausmass sein Realitätsverlust bereits angenommen hat, zeigen seine Beliebtheitswerte in der Bevölkerung. Würde der Bundesrat (wie von der SVP gefordert) vom Volk gewählt, müsste sich Blocher einen neuen Job suchen. Bloss 37 Prozent würden Blocher wieder als Bundesrat wählen, damit ist er nach Couchepin der unbeliebteste Bundesrat.

Das hugo-tAëm dankt Blocher für die Medienkonferenz, so viel Mediengeilheit besass nicht mal Nella Martinetti zu ihren besten Zeiten. Schade ist bloss, dass uns Blocher an der Pressekonferenz nicht erklären mochte, warum er sich vor seiner Bundesratszeit für den Apartheid-Staat Südafrika engagiert hatte.

SVPler manipulieren Tages-Anzeiger Umfrage

Am Sonntag, den 18.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die SVP ist in der Krise und zwar so tief, dass sie sich nur noch mit Manipulation zu helfen weiss. Eine Tages-Anzeiger Online-Umfrage zur Beliebtheit der Bundesräte musste gestoppt werden, weil SVPler die Abstimmung manipulierten, nachdem klar wurde, dass die SP Bundesräte Leuenberger und Calmy-Rey die beiden Topplätze innehalten. Auf der Internetseite ist zu lesen: “Sorry, diese Umfrage ist beendet, da sie manipuliert wurde.”

Bei der Umfrage zeigte sich zunächst das gewohnte Bild: die SP Bundesräte liessen ihre bürgerlichen Kollegen weit hinter sich, einem SVP-Fän passte dies offenbar nicht in den Kram. Er manipulierte die Abstimmung, ganz raffiniert und subtil, so dass plötzlich Christoph Blocher sagenhafte 50% der Stimmen hatte.

Blocher würde vom Volk abgewählt
Kürzlich schossen die SVPler aus allen Rohren auf BR Leuenberger und verweigerten ihm ihre Stimmen für seine Wahl zum Bundespräsidenten. Die scheinheilige Begründung der Möchtegern-Volkspartei: Leuenberger mache seine Arbeit schlecht und wäre überfordert als Präsident. Die SVP fordert zudem seit Jahren die Volkswahl der Bundesräte, in der Hoffnung dadurch im Bundesrat gestärkt zu werden. Eine Illusion, wie sich nun zeigt. Eine Umfrage des Tages-Anzeigers ergab, dass 75 Prozent der Schweizer Leuenberger zum Präsidenten gewählt hätten. Und noch brisanteres zeigen die neusten Zahlen einer repräsentativen Umfrage von Isopublic: Wenn der Bundesrat vom Volk gewählt wurde, müsste BR Blocher abtreten, nur 37 Prozent wollen ihn behalten, Leuenberger hingegen würde vom Volk mit 57 Prozent wiedergewählt. Für ganze 33 Prozent ist Blocher der unfähigste Bundesrat, während nur gerade 11 Prozent Leuenberger als Oberpflaume im Bundesrat betrachten.

Die SVP verweigert BR Leuenberger die Wahl zum Bundespräsidenten:
svp_leuenberger.png

Bei vielen SVPlern liegen offenbar die Nerven blank ab solchen Umfragewerten, zu tief sitzen die zahlreichen Niederlagen des auslaufenden Jahres. Egal ob in Bern oder Zürich, frustrierte SVPler laufen Scharenweise aus Sitzungszimmern und machen sich so gleich selbst zur Lachnummer der Nation. Dass SVPler nun Meinungsumfragen manipulieren müssen, spricht Bände über den Zustand der Sitzungszimmer-Verlasser-Partei.

Das Neuste aus Mörgeliland!

Am Mittwoch, den 14.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Braucht es Maulkörbe für gefährliche Politiker? Oder sollte man debile Rassen wie SVPler gleich verbieten? Die neusten Eskapaden von Pitbull-Mörgeli geben den Befürwortern von radikalen SVPler-Verboten neuen Auftrieb.
Stopf.jpg«Dem Mann das Maul stopfen», fordert der Dübendorfer Stadtpräsident. Deutliche Worte für den mediengeilen SVP-Pitbull! Mörgeli hatte zuvor in der Sendung «SonnTalk» auf TeleZüri geschwafelt, dass beim Dübendorfer Stadtpräsidenten zahlreiche Klagen wegen der Kampfhunde des italienischen Hundehalters eingegangen seien; Beweise dafür hatte er wie üblich keine. Der Stadtpräsident von Dübendorf bestreitet Christoph Mörgelis Vorwürfe und drohte ihm gestern mit einer Klage wegen Ehrverletzung.

Einmal mehr hechelt Blochis Pitbull nach ein bisschen Aufmerksamkeit um sein trauriges Hundeleben aufzupolieren. Doch brave Bürger proben den Aufstand gegen Blochis tollwütigen Wadenbeisser und drohen jetzt mit der Zwangseinweisung ins Hundeheim, sollte der kleine Mörgeli noch länger ohne Leine und Maulkorb frei in der Schweiz herumstreunen. Mörgeli wurde aufgefordert bis morgen Donnerstag Beweise für seine Behauptungen zu bringen, doch vermutlich hat unser Gernegross einfach noch nicht begriffen, dass die Klagen schlicht und einfach ihn betroffen haben.

Geschummelt oder was?

Am Samstag, den 10.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die Kriminalpatrioten kommen nicht mehr aus den Schlagzeilen. Nachdem sie zum Verliererverein mutiert sind, versuchen sie ein weiteres Mal mit krummen Touren politisch zu punkten.

qualitaet.jpgAnstatt zu arbeiten und genügend Unterschriften für ihre “Initiative für willkürliche Einbürgerungen” zu sammeln, legten sich die erfolgsgewohnten SVP-Brüder in die soziale Hängematte und hofften alles laufe von selbst. Denkste!Die Behörde wurde misstrauisch da der berechtigte Verdacht bestand, in der SVP könne niemand richtig zählen. Jetzt wird auf Staatskosten (!) nachgezählt weil die SVP nicht zählen kann oder betrügt.

Ausserdem wurde festgestellt, dass viele Personen die Initiative doppelt oder mehrfach unterzeichnet hätten. Auf dem Latrinenweg wurde ausserdem bekannt, das prima gemeine hugo-tAëm habe seinen Anteil an Unterschriften beigesteuert um der serbelnden SVP unter die Arme zu greifen…. BR Blochi hat seine geheime Trachtengruppe auf mögliche Staats.. ähm, pardon, SVP-Feinde angesetzt. Ueli Muurer hat an einer improvisierten Pressekonferenz (siehe Bild) alle Vorwürfe gekontert und eindeutig nachgewiesen, dass er fähig ist am Zählrahmen 1-10 abzuzählen. Super Ueli, an dir kann’s nicht gelegen haben.

Schüler skandierten: “SVP! Schwarze raus!

Am Freitag, den 09.12.2005 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Im Toggenburg, Toni Brunners idyllischer Heimat, skandieren Realschüler rassistische Parolen während der Schulstunden. Der betroffene Lehrer lud daraufhin Toni Brunner, Präsident der St.Galler SVP, zweimal ein vor der Klasse zu sprechen. Toni hatte leider keine Zeit sich gegen Rassismus stark zu machen.

unterwasser.jpgIns Gespräch kam die Gemeinde Unterwasser im Toggenburg, weil dort bereits seit geraumer Zeit ein Arzt massiv rassistisch bedroht wurde, da er eine dunkelhäutige Frau hat. Inzwischen haben die Behörden eine Belohnung von 10′000 Franken für Hinweise auf die Täterschaft ausgesetzt. Die Polizei sucht, neuerdings sogar mit DNA-Tests, fieberhaft nach dem/den Rassisten, was schon fast den Anti-Terror-Massnahmen der Amerikaner gleichkommt.

Doch eigentlich sollte die Polizei viel eher bei Toni Brunner, Ulrich Schlüer, Christoph Mörgeli und dem Rest der Hetzerbande an die Tür klopfen, die rassistischen Parolen der Schüler und die Bedrohung der Arztfamilie kommen kaum von ungefähr.

Immerhin zeigt sich ein Grossteil der lokalen Bevölkerung solidarisch, mehrere Hundert Personen haben als Reaktion gegen Rassismus demonstriert. Für die SVP ist Rassismus freilich kein Problem, in Bern wollten die SVP-Politiker neulich 3 Millionen für die Rassismusbekämpfung streichen.