Die NZZ über eine „reizende“ SVP-Regierungsrätin, die mit Tränen politisiert

Am Dienstag, den 30.05.2006 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

lovely_rita.jpgAls “Volksnah, sensibel - und machtbewusst” charakterisiert die NZZ “die letzte verbliebene SVP-Galionsfigur in der Zürcher Politik”. So richtigen mögen tut man Lovely Rita (früher auch bekannt und berüchtigt als “die Ausschafferin“) an der Falkenstrasse aber offenbar nicht. So reizend Rita Fuhrer gegen Aussen wirken mag, so «cholerisch» und «dünnhäutig» ist sie in Wirklichkeit. Artikel ganz lesen »

Kriminelle SVP-Politiker? Alles kein Problem!

Am Montag, den 29.05.2006 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Open News

misthaufen.jpgSo raucht es, wenn SVP Kantonsrat Christian Achermann ohne Bewilligung, anfang Februar 2006, eine Heizanlage vor Menzengrüt in Betrieb nimmt. Natürlich lag die Feinstaubkonzentration schon lange über der Toleranzgrenze. Für den Kanton Zürich und die Gemeinde Wiesendangen alles kein Problem!! (via Erich Kolb)

SVP Pressesprecher Roman S. Jäggis grosse Angst vor Punks

Am Montag, den 29.05.2006 geschrieben von suppenfritz
Kategorie: Open News

Roman Jäggi findet im neusten Pressedienst Parallelen zwischen den Wahlsiegen von Links/Grün und linker Gewalt. Polemisch schreibt er im Einleitungstext: “Die linke Gewalt geriet in den letzten Wochen und Monaten völlig ausser Kontrolle” und belegt dies mit dem “Angriff von Punks auf das friedliche Openair Wolfhalden”. Artikel ganz lesen »

Das Beinahe-Grounding der Stadtzürcher SVP

Am Sonntag, den 28.05.2006 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

bettler.jpgEs gab einmal eine Partei, die war bei Gross und Klein bekannt als DIE Sparpartei. Das Motto hiess sparen bei den Armen, bei den Kranken, bei der Umwelt und bei den Ausländern sowieso. Zugegebenerweise wurde auch bei den Reichen gespart, dort einfach in Form von Steuergeschenken. Nun ist aber ausgerechnet diese Sparpartei mit 60′000 Franken verschuldet und man fragt sich, warum die SVP lauthals die Staatsfinanzen anprangert, aber das eigene Milchbüchlein nicht im Griff hat. Artikel ganz lesen »

Familenmorde häufen sich - SVP gegen Waffenregister

Am Samstag, den 27.05.2006 geschrieben von suppenfritz
Kategorie: Open News
topgun.jpgNach den Morden an Skifahrerin Corinne Rey Bellet und ihrer Familie mit einem Sturmgewehr wurde wohl auch den Letzten klar, dass sich Familiendramen mit Dienstwaffen in den letzten Jahren massiv gehäuft haben. In den letzten vier Jahren haben Familiendramen schätzungsweise 100 Todesopfer gefordert, eine offizielle Statistik wird anscheinend nicht geführt. Das Problem wird ausgerechnet von der Repressionspartei verharmlost, für die SVP ist die Waffentradition wichtiger als Tote Bürger.
Die SVP setzt die geplante Registrierung der Waffen mit einer “totalen Überwachung der Büger durch den Staat gleich”. Dass sich alle Handybenutzer in der Schweiz schon lange registrieren müssen, unter anderem um Kriminellen das Leben zu erschweren, wird von der SVP natürlich nicht als Staatsüberwachung betrachtet, ein Handy ist ja auch sooo viel gefährlicher als eine Pistole oder ein Sturmgewehr. Wie gefährlich Waffen in Schweizer Haushalten sind, beweist die “die blutige Liste der Sturmgewehr-Unfälle” mehr als eindrücklich.

Auch Christoph Blocher bald auf der Liste verurteilter SVPler?

Am Freitag, den 26.05.2006 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

luegenblocher.jpgWährend der diesjährigen Albisgüetli-Rede bezeichnete Justizminister Blocher zwei albanische Flüchtlinge als Kriminelle, obwohl diese nie verurteilt wurden und die Anschuldigungen als politisch motiviert gelten: “Zwei Albaner, die da sind, Kriminelle, einer hat zwei Morde auf dem Buckel, 15 Raubüberfälle” polterte der Bundesrat, ganz im Element, vor seinem treuen Kopfnicker-Publikum. Trotz Videobeweis stritt Blocher seine Aussage zuerst vor dem Nationalrat ab, erst auf massiven Druck hin gab er zu einen Fehler begangen zu haben, es sei aber alles bloss “ein Versehen” gewesen. Das Versehen oder sagen wir sein entlarvender Freudscher Versprecher hat nun ein gerichtliches Nachspiel. Artikel ganz lesen »

SVPler sind debil, aber wie debil genau eigentlich?

Am Donnerstag, den 25.05.2006 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Eine Antwort auf diese höchst interessante Frage liefern die Intelligenzbestien von Brainworker mit folgender aufschlussreicher Graphik. Es handelt sich dabei um die Verteilung des IQ der Schweizer Bevölkerung.
iq.gif
Wie auf den ersten Blick ersichtlich, liegt der Intelligenzquotient von SVPlern zwischen 60 und 80 (roter Pfeil markiert den Debilitätsbereich). Wie man anhand der Graphik aber auch erkennt, deckt der Range der Debilen zusammen mit den Schwachsinnigen (Schweizer Demokraten?) bloss etwa 10% der Bevölkerung ab. Der SVP-Wähleranteil beträgt jedoch beinahe 20% mehr, wie also ist diese Diskrepanz zu erklären? Ganz einfach, schlagen wir sämtliche Schweizer mit geistig schwach ausgeprägten Fähigkeiten (IQ 80-90) plus ein paar von den unterdurchschnittlich Intelligenten dazu (IQ 90-100), erhalten wir locker die 27% SVP-Wähleranteil. Artikel ganz lesen »

Populismus hat einen Namen: Schweizerische Volkspartei

Am Dienstag, den 23.05.2006 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Seit 1954 hat sich die Zahl der Verurteilungen von SVPlern wegen diversen Delikten (Wahlfälschung, Rassendiskriminierung, Mord etc.) in der Schweiz verzehnfacht (keine Quellenangabe wie bei SVP-Behauptungen üblich). Die Schweiz zählt jeden Tag bis zu drei Straftaten durch SVPler (Ulrich Giezendanner beispielsweise steht gerade heute vor Gericht). Während Linke und Nette aber kaum häufiger zur Kriminalität neigen als früher, steigt die SVPler-Kriminalität von Jahr zur Jahr. Hier muss der Hebel angesetzt werden. Das hugo-tAëm fordert eine konsequente Durchsetzung der Gesetze. SVPler, die sich nicht an Gesetz und die Ordnung halten und von ihren Bewährungshelfern nicht unterstützt werden, müssen mit der Familie das Land verlassen. Artikel ganz lesen »

Vier SVP-Schummler verurteilt

Am Dienstag, den 23.05.2006 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Im Januar dieses Jahres würden 28 Personen angezeigt, welch die SVP Initiative «für demokratische Einbürgerungen» zwischen vier- und siebenmal unterzeichnet haben. Inzwischen sind 9 Fälle abgeschlossen und das vorläufige Fazit lautet: Vier Betrüger kommen ungeschoren davon, weil sie offiziell als senil oder debil eingestuft wurden. Ist doch schon interessant, dass sogar die Bundesanwaltschaft SVPler als geistig nicht zurechnungsfähig taxiert. Und die anderen fünf Wahlfälscher? Eine Person muss lediglich 620 Franken Strafe zahlen, vier weitere wurden zu höheren Geldstrafen verurteilt, darunter - wenn erstaunt dies noch - auch zwei Politiker.

SVP: Gesetz zum Schutz vor häuslicher Gewalt ist überflüssig

Am Montag, den 22.05.2006 geschrieben von suppenfritz
Kategorie: Open News

Die Fakten: 2004 gab es im Kanton Zürich über 1′200 Fälle von häuslicher Gewalt, davon endeten sechs tödlich. Ausserdem wurden gegen 1′000 Kinder aus Familien geholt, meist wegen gewalttätigen Vätern.

Frauenschutzorganisationen, Linke und Nette fordern daher mehr Schutz für Frauen und Kinder auch in den eigenen vier Wänden. Nur die SVP hält das neue Gewaltschutzgesetz, welches der Polizei ermöglicht gewaltbereite Personen aus der Wohnung zu weisen, für überflüssig.
Die Partei, die ansonsten stets für mehr Polizei weibelt und generell wenig zimperlich mit dem Datenschutz umgeht (z.B. Hooligengesetz), stösst sich nun plötzlich daran, dass Beratungsstellen verpflichtet würden aktiv den Kontakt mit betroffenen Familien aufzunehmen. Gemäss SVP “genügt ein Merkblatt mit Hinweisen auf den Rechtsschutz und mit Adressen und Telefonnummern von Beratungsstellen.” Ein Merkblatt zum Schutz von gewaltbedrohten Frauen und Kindern? Ist das ein Witz oder wird die SVP ab sofort ausländische Drogendealer auch mit Flyer dazu auffordern doch bittesehr das Dealen vor Schulen zu unterlassen?