Mei Mei Blocher!
Vor zwei Wochen meinte Blocher in der Türkei, es sei nicht seine Aufgabe im Ausland Mei-Mei Zeigefinger-Politik zu machen.
Heute musste allerdings das kommunistische Rest-Bundesrat-Kollektiv mit Blocher mei mei machen. Der sollte sich zwar inzwischen Ausschimpfis bestens gewohnt sein, schaute dann aber doch leicht angepisst aus der Wäsche und meinte nur:
Das Antirassismussgesetz kann uns im Ausland ganz, ganz grosse Probleme einbringen.
Hier spricht ein Experte in Sachen Rassismus und blutigem Kapitalismus! Schon vor 20 Jahren setzte sich Rassistenschützer Meinungsfreiheitsschützer Blocher aktiv für gute wirtschaftliche Beziehungen mit dem Apartheidsregime in Südafrika ein. Warum auch nicht, auch Sklaventreiber, Nazis, Holcaust- und Genozid-Leugner haben ein Recht auf Meinungfreiheit und wir haben das Recht mit ihnen gutes Geld zu verdienen. Und wer was anderes behauptet ist ein Hippie!
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19. Oktober, 2006 um 03:52
[…] Im Gegensatz zum Bundesrat sprechen wenigstens die Blogger deutliche Worte: Hier spricht ein Experte in Sachen Rassismus und blutigem Kapitalismus! Schon vor 20 Jahren setzte sich Rassistenschützer Meinungsfreiheitsschützer Blocher aktiv für gute wirtschaftliche Beziehungen mit dem Apartheidsregime in Südafrika ein. Warum auch nicht, auch Sklaventreiber, Nazis, Holcaust- und Genozid-Leugner haben ein Recht auf Meinungfreiheit und wir haben das Recht mit ihnen gutes Geld zu verdienen. (Quelle: Hugo-Taem) Abgelegt unter: Politik Forum, Geschmacklos Tags: Christoph Blocher, Bundesrat, Antirassismusstrafnorm, Antirassismusgesetz, Türkei, Türkeiaffäre — Sandro @ 11:50 […]
19. Oktober, 2006 um 06:07
Wir setzen uns für die Abwahl von Bundesrat Blocher ein.
Es genügt.
20. Oktober, 2006 um 11:10
Eher muss Sämi drann glauben als dass die svp das zulassen würde. Bundesräte kann man ja nicht wählen und im Parlament sind nur Politiker…
20. Oktober, 2006 um 23:30
@Anatol Hess
Wir setzen uns für die Wiederwahl von Bundesrat Blocher auf Lebzeiten ein.
Oh wie ist das schön.
cu Tell
21. Oktober, 2006 um 06:03
Wir von der Bruderschaft proTell sind der Meinung, dass die Schweiz einen König braucht! In Sion gibt es eine Kirche, unter der unsere Vorfahren vor langer Zeit Dokumente gefunden haben, die die Blutslinie von Tell dokumentieren…Die Einsetzung des rechmässigen Nachkommen als König würde die deprimierenden Bundesratswahlen ersetzen und das Friedensreich bringen. Europa würde dann uns beitreten wollen und alle wären zufrieden. Rassismus wird dann überflüssig, weil es nur noch eine einteilung der MEnschen gibt: König und Untertanen.