Mehr SVP kann tödlich sein
Gestern präsentierte die SVP Ihr Wahlprogramm 2007. Nebst dem üblichen Gefassel von wegen mehr Steuergeschenke für Reiche, Kampf den Minaretten und Meinungsäusserungsfreiheit für Völkermordleugner, will sich die Sicherheitspartei auch für weitere Familiendramen durch Schiesswaffen einsetzen.
Die SVP-Delegierten beschlossen gestern diskussionslos, dass Schusswaffen weder aus dem Haus verschwinden noch registriert werden sollen. Heute melden die Medien:
Familiendrama: Mann erschiesst Bruder und richtet sich selbst
Ironischerweise steht im Wahlprogramm auch, dass sich die SVP für die Familie einsetze, etwa so? Wann wohl beginnt bei SVPlern der Denkprozess?
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24. April, 2007 um 15:31
Da bin ich anderer Meinung:
Es ist wohl noch kaum jemand gestorben, weil man ihm die Waffe weggenommen hat.
Aber durch Armeewaffen im Haus sind schon viele Menschen gestorben.
Wenn man jetzt z.B. noch die Waffengewalt legalisieren würde (nur ein Beispiel!) würden noch viele Menschen mehr sterben.