Wir empfehlen Daniel Bühlmann den Rücktritt.

Am Dienstag, den 30.01.2007 geschrieben von habakuk
Kategorie: Open News

Wir schliessen uns der Aussage von SP-Fraktionschefin Felicitas Zopfi an und empfehlen Daniel Bühlmann den Rücktritt. Allerdings möchten wir hinzufügen, dass wir prinzipiell allen SVPlern den Rücktritt empfehlen. Ihr nützt der Gesellschaft mehr, wenn ihr andere Tätigkeiten verrichtet, die ihr sonst so gerne tut. Dazu gehören: Geld zählen; Pornofilme und -literatur kaufen, produzieren und konsumieren; das Horizontalgewerbe in Schwung halten; Mistschaufeln; dubiose Geschäfte abwickeln und somit den Schwarzmarkt beleben; Steuern hinterziehen (schliesslich kann man das Geld anderweitig besser gebrauchen - siehe Pornofilme) ; Hanf im Gemüsegärtlein anbauen; Statistiken fälschen; wegen Kleinigkeiten vor Gericht ziehen; Glatze polieren (damit sie schön glänzt, gell Ueli?) etc.

Das verdanken wir der Sehr Verdächtigen Partei

Am Dienstag, den 30.01.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Das neue alte Wahlprogramm der SVP ist eine prima Sache: weniger Steuern, weniger Ausländer, weniger Minarette. Was die SVP leider nicht erwähnt, sind:

- jährlich über 1′000 Tote durch Passivrauchen in der Schweiz. Als einzige Partei fördert die SVP konsequent die nachhaltige Entwicklung des Lungenkrebs.

- jährlich über 3′000 Tote durch Feinstaub. Nur mit mehr SVP profitieren auch weiterhin immer mehr Menschen von der lustigen Volkskrankheit Asthma.

- jährlich gegen 300 Tote durch Armeewaffen. Ohne die large äh liberale Waffenpolitik der SVP müssten wir auf viele spannende Stories über Familienmorde verzichten. Artikel ganz lesen »

SVP Emmen: «Tango korrupti»

Am Donnerstag, den 25.01.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

tango_korrupti.jpgEin happiges Steuergeschenk für den Bruder von SVP Regierungsrat Daniel Bühlmann sorgt in der Innerschweiz für rote Kopfe. Drei Emmer Gemeinderäte sind nun wegen Amtsmissbrauchs verurteilt, nachdem sie ihrem SVP(!)-«Mitbürger» einen unrechtmässigen Steuererlass von 300′000 Franken gewährt haben. Artikel ganz lesen »

Seht her, wie geistreiche Medienmitteilungen die SVP schreiben kann

Am Mittwoch, den 24.01.2007 geschrieben von suppenfritz
Kategorie: Open News
Seht her, wie die Linken unser Land zerstören

Ein neutraler Titel macht sich immer gut, das versprüht die gewisse Sachlichkeit, die man von einer Medienmitteilung erwarten könnte.

(SVP) Nach den Ausschreitungen und Sachbeschädigungen gegen Banken, Verwaltungsgebäude und Geschäfte vom 30. Dezember in Grenchen, schlugen Linksextreme nur drei Wochen später schon wieder zu. In der Nacht auf Montag entstand in Zürich durch Farbanschläge ein Sachschaden von gegen 100′000 Franken. 24 Stunden später wurden die Gebäude des Inlandnachrichtendienstes und des Staatssekretariats für Wirtschaft in Bern mit brennenden Gegenständen beschossen und beschädigt. Die linksextreme Gewalt richtet sich voll gegen den Staat und die Gesellschaft. Jetzt zeigen die Linken ihr wahres Gesicht.

Na was nun liebe SVP, haben Linke oder Linksextreme mit Farbe um sich geworfen? Achso ja, das ist einerlei, schon klar, halt so wie’s bekanntlich auch keinen Unterschied zwischen SVPlern und Rechtsextremen gibt.

Es wird immer offensichtlicher, worum es bei den Wahlen 2007 geht. Wer im Oktober Rot/Grün wählt, beschleunigt den Niedergang der Schweiz. Durch die rot-grüne Politik wurde die Schweiz in den vergangenen 15 Jahren zunehmend ins Abseits gedrängt. IV-Verschuldung, Bundesverschuldung, Masseneinbürgerungen, Integrations- und Bildungsprobleme sowie Missbräuche in fast allen Bereichen sind die Folgen, an denen noch Generationen zu leiden haben.

Genau, uns geht’s so richtig mies hier in der Schweiz. Die tiefste Arbeitslosenquote weit und breit, den höchsten Lebensstandard weit und breit - und dies trotz SVP!

Die Politik der Duldung, Beschönigung und des Verdrängens förderte jedoch auch eine linksextreme Gewaltkultur. Diese entlädt sich seit einigen Wochen fast täglich in irgendeiner Stadt der Schweiz. Und es fällt auf, dass die linksextremen Gewalttaten gegen den Staat, die Wirtschaft und Gesellschaft, hauptsächlich in linksregierten Städten geschehen. Sind diese etwa Brutstätten der linksextremen Gewalt?

Hmmm “linksextreme Gewaltkultur”, kann man das essen? Und warum sind eigentlich alle grossen Städte mit überdurchschnittlich viel Gebildeten Links/Grün regiert?

Die SVP fordert, dass dieser linksextremen Gewalt mit der Durchsetzung von Vermummungsverboten und Festnahmen mit Bestrafungen entschlossen der Kampf angesagt wird. Verhaftete Gewalttäter sollen für die gesamten Schäden einer Demonstration (Ausschreitung) verantwortlich gemacht werden und haften.

Einverstanden, und die SVP soll für alle Schäden und Opfer durch den Klimawandel, Passivrauchen, Armeewaffen und Wirtschaftskriminalität haften.

Jahresrückblick der SVP

Am Mittwoch, den 24.01.2007 geschrieben von habakuk
Kategorie: Open News

Das Jahr 2006 ist Geschichte, so dass es an der Zeit ist die glorreichen Errungenschaften, die unzähligen Siege, die intelligenten Anektoten, die bis ins letzte Detail ausgearbeiteten Lösungsvorschläge, die scharfsinnigen Ideen unserer geschätzten SVP-Kollegen noch einmal Revue passieren zu lassen.

Was hat die SVP erreicht?

Eigentlich ist schon fast eine Frechheit diese Frage zu stellen, haben sich doch unsere SVP-Freunde dieses Jahr besonders ins Zeug gelegt. Zu Beginn dieses Jahres haben sie dafür gesorgt, dass wir weiterhin 120 auf der Autobahn blochen dürfen um die Feinstaubwerte weiter in die Höhe zu treiben. Völlig zu Recht, denn die Leute werden ja immer älter, so dass die armen SVPler immer mehr AHV-Beiträge bezahlen müssen. Da kann ein etwas früherer schmerzloser Krebstod nicht schaden. Manche SVPler schlagen deshalb sogar wieder Tempo 160 vor und Ulrich Giezendanner möchte aus dem Zürich Nordring eine Formel1-Rennstrecke machen.

Sie sorgen dafür, dass Autofahrer mehr saufen dürfen. Wer ärgert sich nicht darüber, dass er nach 3 Bier nicht mehr mit angezogener Handbremse herumcruisen darf. Dabei weiss unser Statistikexperte Ulrich Schlüer, dass ein tieferer Promillegehalt im Blut zu mehr Unfällen führt. Tatsächlich ist es sogar saugefährlich stocknüchtern herumzufahren! Na dann Prost!

Besonders engagiert hat sich die SVP im Bereich Klimaschutz. Sie verzögert die unsägliche CO2-Abgabe, damit Herr und Frau Schweizer weiterhin soviel C02 ausstossen können wie sie wollen und weiterhin keine Verantwortung für ihr Handeln übernehmen müssen. Der steigende Meeresspiegel sorgt dann dafür, dass sämtliche Taliban, Neger und sonstigen Inselaffen absaufen und nicht mehr in der Schweiz Asyl beantragen können. Einfach genial!

Die SVP beschützt uns vor Mördern, Vergewaltigern, Rasern, blutsaugenden Asylanten aus Transilvanien, Terroristen, Ausländern, der EU, Minaretten, Linken Ratten, der Vogelgrippe, Hannibal Lecter, Frankenstein, Micheline Calmy-Rey etc. Danke SVP! Jetzt fühlen wir uns wieder sicher.

Die SVP sorgt sich auch ganz besonders um unsere Kleinen, sozial und einfühlsam wie sie ist. Deswegen möchte sie, dass unsere Sprösslinge nur eine Fremdsprache in der Schule lernen dürfen. Schliesslich sind unsere Kleinen strohdumm, können sich kaum etwas merken und auch mit den intelligenten Einfällen der SVP wissen sie nur in seltensten Fällen etwas anzufangen. Erst im Pensionsalter geht das Erlernen von Sprachen fast von allein. Vorher kann man damit ohnehin nichts anfangen.

Die SVP setzt sich für mehr Freiheit ein. So sollten Nichtraucher in sämtlichen Restaurants, Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Spitälern ohne zu bezahlen passiv mitrauchen dürfen. Dadurch werden die Menschen glücklich und zufrieden. Ausserdem möchte sie, dass wir weniger Krankenkassenprämien bezahlen müssen. Das sind wahre Wohltäter!

Was möchte die SVP 2007 noch erreichen?

Schwierig zu sagen, denn die SVP hat schon fast alles erreicht, was man erreichen kann und aus der Schweiz einen zweiten Garten Eden gemacht. Trotz allem gibt sich die SVP damit nicht zufrieden, idealistisch wie sie ist. So hat sie sich wieder einige wichtige Ziele gesetzt:

Punkt 1: CO2-Zulage: Wer CO2 ausstösst, soll dafür eine faire Zulage erhalten, die aus dem Umweltschutzfonds finanziert wird. Schliesslich soll jeder für diese Leistung belohnt werden, denn wir freuen uns alle über warme, schneelose Winter in denen man keine Winterreifen aufziehen muss und mediterrane, staubtrockene Sommer, wo man jeden Tag baden gehen kann.

Punkt 2: Frauen müssen solange sie unbeaufsichtigt sind an den Herd gefesselt werden. Geht man mit ihnen an die frische Luft sind sie an der Leine zu halten und müssen einen Maulkorb tragen.

Punkt 3: Aufhebung der Trennung zwischen Kirche und Staat. Muslimische Kinder, welche in der Schule keine Weihnachtsbäume und Adventskränze haben wollen, werden ans Kreuz genagelt oder bekommen eine Dornenkrone aufgesetzt. Die Evolutionstheorie wird nicht mehr gelehrt, sondern nur noch die viel köhärentere Schöpfungstheorie.

Punkt 4: Die SVP bestimmt die Zusammensetzung des Bundesrats. Sämtliche Bundesräte gehören der SVP an. Als neuer Kaiser des helvetischen Reichs wird Christopherus B. der Erste gewählt.

Punkt 5: Entlang der Grenze wird eine 6 bis 9 m hohe und 4 - 8 m breite Mauer gebaut. Alle 100 m befindet sich ein ungefähr 12 m hoher Turm. Die Mauer wird aus dem Weltraum sichtbar sein und ist eine Idee der SVP. Noch niemand hat so etwas gebaut. Kostenpunkt: 4600 Milliarden Schweizer Franken. Dafür muss die NEAT nicht mehr gebaut werden.

Punkt 6: Kulturrevolution: Intellektuelle, Linke, Weichsinnige (alle links von der SVP) und alle Befürworter der bilateralen Verträge werden verfolgt und auf dem Scheiterhaufen oder alternativ einem 1-August-Funken verbrannt.

Da freuen wir uns aber über das neue Jahr!

Neues Wahlplakat der SVP

Am Montag, den 22.01.2007 geschrieben von habakuk
Kategorie: Open News

Die SVP steigt mit einem gelungenen Wahlplakat in den Wahlkampf ein und holt sich dafür Hilfe von höheren Mächten.

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Anti-SVP Verwahrungsinitiative: “Null Toleranz, lebenslängliche Verwahrung für kriminelle SVP-Politiker”

Am Dienstag, den 16.01.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Kriminalität hat einen Namen: SVP-Gangsta brechen alle Rekorde. Unterschreib die Verwahrungsinitiative jetzt!

anti_svp_initiative.jpgAls Angehörige einer Minderheit haben es SVPler aus bildungsfernen Familien schwer in unserer modernen Gesellschaft, in der nur noch Aussehen, Intelligenz und die inneren Werte zählen. Ausgegrenzte SVPler erfahren nur zu oft bereits in der Kindheit Häme und Spot von ihren ausländischen Gschpänli in der Schule, weil sie nur “nein”, “krimineller Albaner” und “Heil Christoph” schreiben können. Junge SVPler werden bei der Lehrstellensuche diskriminiert, ihnen wird immer öfter der Eintritt in die angesagten Clubs versagt und nicht zuletzt, müssen sie ständig damit rechnen auf offener Strasse von fremden Menschen, allein aufgrund ihrer fremdenfeindlichen Einstellung, angepöbelt zu werden. Sogar bei jungen Musliminen haben SVP-Teenager keine Chance und alles nur, weil sich Ulrich Schlüer einmal ein bisschen verrechnet hat.

Diese offene Ablehnung der Gesellschaft führt bei vielen SVPlern zu merkwürdigen Verhaltensweisen: manche besteigen den Berg Üetli und halten sich für den Propheten, andere fangen an zu Kiffen und manch einer verfällt dem Alkohol. Diese Exzesse können nicht weiter geduldet werden, zumal immer mehr SVPler in die Kriminalität abgleiten. Frustrierte SVPler klauen das Parteikässeli, fälschen Wahlen und Statistiken oder schrecken gar vor Mord nicht mehr zurück.

Begehren:
Das hugo-tAëm und das Komitee für eine sichere, saubere und bodenständige (SVP-freie) Schweiz fordert den Bundesrat auf ein Organ (sowas wie ein Anti-SVP-Spezialkommando) zur Bekämpfung der organisierten SVPler-Kriminalität zu schaffen.

Begründung:
Mit grosser Sorge erfüllt uns die Zunahme rechtskräftig verurteilter SVP-Politiker. Die Liste krimineller SVPler wächst ungebremst, wenn das so weiter geht sind in 50 Jahren 140% aller SVPler kriminell! Sie sind zu einer Belastung für Stadt und Land geworden. Der dramatische Anstieg der Straftaten, Jugendkriminalität auch bei der jungen SVP, machen dringend politische Massnahmen erforderlich. Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in den Staat schwindet zunehmend. Das internationale Ansehen der Schweiz ist wegen massenhaft auftretender SVP-Gangstas auf einen Tiefpunkt gesunken. Kriminalität hat einen Namen: SVP. Schluss damit! Lebenslange Verwahrung für nicht therapierbare und extrem staatsgefährdende SVP-Verbrecher. Bei Annahme wird Artikel 1291a der Bundesverfassung sofort in Kraft gesetzt. Weitere Informationen sind dem hugo-tAëm Positionspapier zur SVPler-Kriminalität zu entnehmen: Unsere Regeln gelten auch für SVPler

Gesetz:
Es sieht eine Verwahrung mit restriktiven Entlassungsbedingungen vor. Der neue Verfassungsartikel wird auf Gesetzesstufe konkretisiert, wobei die Grundsätze der EMRK, (Europäischen Menschenrechtskonvention) ganz im Geist und Sinne der SVP, nicht zu beachten sind. Die lebenslange Verwahrung wird nach dem revidierten Strafgesetzbuch (das frühestens am 1. Januar 2008 in Kraft tritt) möglich, indem gefährliche SVP-Täter für unbestimmte Zeit, d.h. so lange verwahrt werden können, bis sie keine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit mehr darstellen. Weiter werden SVP-Wähler registriert und von speziell geschaffenen städtischen und kantonalen Beratungsstellen („Ausstiegshilfe für SVP-Wähler“) liebevoll betreut mit anschliessender Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Die entstehenden Kosten für Beratung, Therapie und Monitoring (Artikel 1984c der Bundesverfassung) sind kostenneutral zu gestalten. Die aufgeführten Dienstleistungen sind kostenpflichtig. (Der Verursacher haftet) Bei Härtefällen können bei der Silvia Blocher Stiftung Gesuche für Finanzierungsbeihilfen eingereicht werden.

Unterstütz die “SVPler Verwahrungsinitiative” mit Deiner Unterschrift. Den Unterschriftenbogen und weitere Informationen über kriminelle SVPler kannst du auf dem ANTI-SVP-Blog herunterladen. Bestimmt würden auch all deine KollegInnen gerne mit ihrer Unterschrift einen Beitrag zu einer sichereren Schweiz leisten.

Wahlkampf mit Ueli Maurer - heute live aus der Badewanne

Am Mittwoch, den 10.01.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

badewanne.jpgAufmerksamen SVP-Beobachtern ist bestimmt nicht entgangen, dass Ueli Maurer das Parteiprogramm neuerdings direkt aus dem Ziegenstall vorstellt. Während sich vernünftige Menschen zu Silvester besaufen, dem Nachbarn Raketen in die Bude jagen oder wenigstens ein paar Omis oder Ausländer anpöbeln, verkriecht sich der Ueli im Ziegenstall und präsentiert dem per Webcam zusehenden Publikum die “neue” Wahlplattform “Dein Ziegenstall - Deine Heimat“. Neue Inhalte sucht man da zwar vergebens, aber bei der SVP war die Verpackung ja schon immer der Inhalt. Artikel ganz lesen »

Christoph Mörgeli

Am Dienstag, den 02.01.2007 geschrieben von oli4
Kategorie: Open News

Es gibt das hübsche Motto des Breitensports, dass dabei sein wichter ist, als gewinnen. Das gilt nicht nur für Dorfstafetten und Volklsläufe, sondern auch für SVP Politiker – insbesondere für Herrn Christoph Mörgeli. Immerhin haben unsere Freunde der Bier-und-Bratwurst-Politik in letzter Zeit nicht gerade durch glänzende Abstimmungsresultate brilliert. Macht aber nix. Die Kuhbubenfraktion ist immer noch voller Elan dabei, die Schweiz in einen Kuhstall zu verwandeln. Im Namen des Vokes – und mit Christoph Mörgeli als Oberknecht im Hintergrund. Dabei ist der ja eigentlich ganz nett, der Christoph. Bundesratswahlen und andere Kaspereien überlässt er getrost anderen Exponenten, während er als lebendiges Abbild des SVP-Parteibuchs lieber zu Hause sogenannte Strategiepapiere entwirft. In denen steht dann auch schon mal, dass Samuel Schmid und andere subersive Elemente, die nicht nach seiner Pfeiffe tanzen, dahin gehen sollen, wo der Pfeffer wächst. Mit halben Bundesräten hat er’s nämlich genau so wenig wie mit Ausländern der zweiten und dritten Generation. Und wahrscheinlich auch der vierten und fünften. Artikel ganz lesen »

Jasmin Hutter

Am Dienstag, den 02.01.2007 geschrieben von oli4
Kategorie: Open News

Jasmin Hutter, 25, wurde für die SVP in den Nationalrat gewählt und träumt oft schlecht.
Manchmal träume sie “en richtige Seich” - sagt Jasmin Hutter, SVP- und Auns-Mitglied sowie Verkaufsleiterin im Baggergeschäft ihres Vaters. Grund für Ihre schlechten Träume sind aber nicht die sinkenden Verkaufszahlen der Bagger, sondern die Ausländer. Und ihre Angst ist nicht ganz unbegründet, denn “gerade vorher bin ich hierher gefahren. Da sind ungefähr zwanzig Schwarzafrikaner über die Strasse gelaufen, alles junge Männer. Da sage ich mir, gopfriedstutz, in eurem Land hättet ihr doch genug zu tun”, wie sie uns im Sonntagszeitung-Interview vom 8.2.04 anvertraut. Wir fluchen mit Jasmin und erinnern uns sofort an die Tamilen, denn “die haben wir früher auch immer die Strasse auf und ab gehen sehen”. Das ganze scheint bei Jasmin sehr tiefe Spuren hinterlassen zu haben. Artikel ganz lesen »