SVP-Filz: Von Bühlmann zum Buhmann
Wie bereits das Obwaldner-Blog berichtet hat, nimmt der Fall Daniel Bühlmann immer mehr Mafiosi-Züge an. Der Luzerner SVP-Finanzdirektor ist seit Wochen in den Schlagzeilen. Dass er privat betrieben wurde ist für einen Finanzdirektor, der am 1. April zur Wiederwahl steht, wenig vorteilhaft. Die Wiederwahl endgültig kosten, könnte ihn nun aber der Steuerdeal seines Zwillingsbruders. Dieser erhielt vom Emmener Gemeinderat ein stattliches Steuergeschenke in der Höhe von 350′000 Franken. Pikant an der Geschichte, Daniel Bühlmann hatte 2003 ebenfalls im Gemeinderat gesessen.
Bisher behauptete Bühlmann, er hätte jeweils das Sitzungszimmer verlassen, wenn über die Steuersache seines Bruder diskutiert worden sei. SF 1 berichtet jedoch gestern Abend in der Sendung «Schweiz aktuell», Bühlmann habe an mindestens zwei entscheidenden Sitzungen teilgenommen und zu Gunsten seinen Bruders geredet.
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09. März, 2007 um 17:38
“Jo loged si…” “Etz mon ich Ihne öppis säge…”, “Jo wüssezi…”