Ueli Maurer und die Sorgen der Schweizer

Am Donnerstag, den 31.05.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Der Tagi publiziert heute die grössten Sorgen von Herr und Frau Schweizer.

Das Institut MIS Trends befragte 1200 Schweizerinnen und Schweizer, welches von vier Problemen sie am meisten beunruhige. Die Resultate wurden im Westschweizer Magazin «L’Hebdo» publiziert. 38 Prozent wählten aus den Möglichkeiten den ökologischen Zustand des Planeten. Für 24 Prozent ist die Angst vor Arbeitslosigkeit die grösste Sorge. 22 Prozent nannten «Unsicherheit und Jugendgewalt» und 15 Prozent beunruhigen die Gesundheitskosten. Noch besorgter um die Umwelt waren 400 befragte Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft: 55 Prozent nannten den Zustand der Erde als grösstes Problem.

Quelle: Tagi

Erinnern wir uns nochmals an die Einschätzung zur Lage der Nation von Superueli. Artikel ganz lesen »

Wenn die Blochers Wirtschaftsprojekte sabotieren

Am Donnerstag, den 31.05.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Uriella.jpgLetzte Woche in Winterthur. Bundesrat Blochers Gattin Silvia plaudert an einer SVP-Veranstaltung über Kindheit, Einsatz für Volk und Land - und gesteht: Auch die Blochers haben schon Grossbauten gebodigt. Artikel ganz lesen »

Entwaffnet endlich die SVP-Waffennarren!

Am Montag, den 28.05.2007 geschrieben von suppenfritz
Kategorie: Open News

rita_fuhrer_waffe.jpgObwohl jährlich gegen 300 Schweizer Armeewaffen zum Opfer fallen und die Dunkelziffer der Bedrohten noch viel höher sein dürfte, macht die SVP im Namen der Waffenlobby gegen die «Volksinitiative für den Schutz vor Waffengewalt» mobil. Wer sich das martialische Bild der mit Sturmgewehr posierenden SVP-Regierungsräting Rita Fuhrer anschaut, weiss bestens, weshalb er/sie nicht SVP wählen wird. Artikel ganz lesen »

SVP-Forderungen der dümmsten Sorte

Am Sonntag, den 27.05.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

In ihrer neusten Pressemitteilung offenbart die SVP wieder einmal ihr sonderbares Verständnis von Demokratie.

Zu Einbürgerungen müssen die Stimmbürger also auch künftig Ja oder Nein sagen dürfen, ohne dies begründen zu müssen. Das schliesst bei allfälligen ablehnenden Einbürgerungsentscheiden auch ein Rekursrecht gegen den materiellen Entscheid aus.

Hübsch gesagt, mit anderen Worten formuliert heisst dies allerdings nichts anderes als: Schweizer sollen Ausländer (individuelle Personen) alleine aufgrund ihrer Vorurteile gegenüber ganzen Ethnien diskriminieren dürfen. Ein falscher Name, eine falsche Religion oder Hautfarbe soll über die Einbürgerung entscheiden und nicht sachliche Kriterien wie zum Beispiel der Strafregisterauszug oder die finanzielle Situation des Gesuchsstellers. Eine objektiver Entscheid durch die Gemeindebehörden bzw. im Falle eines Rekurses durch das Gericht soll somit im Namen der Demokratie verboten werden. Was die SVP dabei “vergisst”, sowohl Gemeindebehörden als auch Richter sind vom Volk legitimiert die Gesetze durchzusetzen. Ausgerechnet die Law & Order Partei will nun also den Bürgern das Recht geben sich ohne Begründung über Gesetze hinwegzusetzen, wenn diese gerade Lust verspüren ein paar Jugos oder Neger kollektiv zu bestrafen. Artikel ganz lesen »

SVP-Mitglied verpennt Sozialmissbrauch

Am Donnerstag, den 24.05.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die “Weltwoche” schoss sich auch in der letzten Ausgabe wieder einmal auf die Zürcher Sozialvorsteherin Monika Stocker ein - ob nun zum zehnten oder elften Mal weiss leider niemand mehr so genau, regelmässige Weltwoche-Leser werden ja langsam so rar wie FCB-Meistertitel. Wie auch immer, unter dem auf hohes Niveau schliessenden Titel “Subventionierter Luxusflitzer” bedient Roger Köppels Blättchen einmal mehr die Vorurteile seiner SVP-Leser, von denen so mancher im Ernst glaubt das Sozialamt spendiere jedem Ausländer einen BMW. Artikel ganz lesen »

Rütli ist «nur eine Wiese mit Kuhdreck»

Am Dienstag, den 22.05.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

blick_ueli_ruetli.pngDieses Satz kommt ausnahmsweise nicht aus dem Mund irgendwelcher heimatmüden, linken Landesverrätern. Das Zitat stammt von SVP-Boss Ueli Maurer, gestern im Blick. Hintergrund seiner Aussage ist der Umstand, dass die Rütlifeier dieses Jahr eine “Frauenfeier” werden sollte, da die beiden höchsten Schweizerinnen schon seit längerem den Willen zur aktiven Teilnahme bekundeten. Bei Few Things kann man dazu nachlesen: Artikel ganz lesen »

SVP bangt um ihre Ausländer

Am Montag, den 21.05.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Die SVP schürt weiter Fremdenhass. In der neusten Medienmitteilung lässt uns die Anti-Ausländerpartei wissen, dass Ausländer “Missetäter und Sozialschmarotzer” sind und es deshalb einen Stopp der von “linken Richtern, linke Beamten, linken Politikern und Multikulti-Schwärmer der Mitteparteien” geförderten “Masseneinbürgerung” brauche.

Die Linke verfolgt eine Politik der Entschweizerung: Seit 1991 wurden über 400′000 Ausländer eingebürgert. Im Jahre 2005 stammte rund die Hälfte der knapp 40′000 Eingebürgerten aus dem Balkan und der Türkei. So verliert die Schweiz ihre Eigenart. So wird die Schweiz immer orientalischer. So werden wir fremd im eigenen Land.

Menschen vom Balkan und aus der Türkei sind schlechte Menschen, könnte man hier verstehen. Bekanntlich ist die SVP aber kein klitzekleines bisschen fremdenfeindlich, folglich versuchen sie uns wohl eine andere mysteriöse Botschaft zu vermitteln. Aber blöd ist’s halt schon, dass ihre heile, kleine (leider auch beschränkte) SVP-Schweiz aus Gotthelfs Zeiten immer mehr durch eine offene, multikuturelle Schweiz ersetzt wird. Artikel ganz lesen »

Nachtrag SVP-Schlappe in Luzern

Am Freitag, den 18.05.2007 geschrieben von suppenfritz
Kategorie: Open News

Wenn sich Deutsche in der Schweiz über SVPler lustig machen, klingt das dann so. Wirklich amüsant! :-)

Im schweizerischen Kanton Luzern wurde im Mai eine neue Kantonsregierung gewählt. Dies muss man sich vorstellen, dass eigentlich weitgehend feststeht, welche Kandidaten gewinnen. Diese gehen dann so etwas, wie eine Koalition ein, wobei eigentlich eine sog. Konkordanz besteht, man könnte dies mit einer Treuepflicht am ehesten übersetzen. Na ja, selbst in der Bundesregierung gibt es da einen, der sich nicht unbedingt daran hält.

Wider erwartens fällt der Kandidat der SVP durch und wird daher sein seit 2 Jahren besetztes Ressort nicht mehr besetzen. Ein SVP-Offizieller wird darauf hin gefragt, ob er dies als eine schallende Ohrfeige des Wählers erkennen würde ? Dieser antwortete, dass die Abwahl seines Parteifreundes keinesfalls eine Schlappe wäre, sondern ein Wählerauftrag und die Bestätigung, dass die bis vor zwei Jahres geführte (Oppositions-)politik bewährt weitergeführt werden solle.

Hierbei kommt mir in den Sinn, dass die Abwahl des US-Präsidenten Jimmy Carter (pardon, es war keine Abwahl, er wurde nicht wieder gewählt, sonst wäre es ja ein Impeachment gewesen) eben nicht das Ende seiner Präsidentschaft bedeuten würde, sondern das Lob der Wähler für seine Verdienste in der Erdnussindustrie und dem Auftrag des Wählers, sich weiterhin der Zucht von Erdnüssen zu widmen.

Aufgeschnappt bei Stefan Friedbergs Blog

Schon wieder ein krimineller SVP-Politiker..

Am Freitag, den 18.05.2007 geschrieben von hugo-tAem
Kategorie: Anti-SVP Blog

Spuhler_SVP_Balkanraser.jpgFahrausweisentzug wegen gemeingefährlicher Raserei: Ex-Jugoslawe SVP-Nationalrat innerorts 32Km/h zu schnell unterwegs.

„Wir müssen die Rahmenbedingungen für den Werkplatz Schweiz verbessern. Staatliche Regulierungen sollen abgebaut werden, die Verantwortung und Freiheit gestärkt werden.“ schreibt SVP-Nationalrat Peter Spuhler auf seiner Homepage. Entsprechend verantwortungsvoll handelt der Thurgauer SVP-Nationalrat Peter Spuhler überhaupt nicht. Artikel ganz lesen »

Wählen sie SP das scheiss rote Pack!!!!

Am Mittwoch, den 16.05.2007 geschrieben von suppenfritz
Kategorie: Open News

Erst vor zwei Tagen wurde eine Studie publiziert, die sich mit der Frage befasst, wer die SVP-Wähler sind.

Zentrale Aussage:

Entgegen dem Klischee des xenophoben Neinsagers, das der Partei anhaftet, besitzen ihre aus allen Gesellschaftsschichten stammenden Anhänger kein einheitliches Profil.

Die Studie hat leider nur untersucht, aus welchen Gründen SVP-Anhänger ihre Partei wählen, über den geistigen Zustand von SVP-Wählern schweigt sich die Studie aus. Artikel ganz lesen »