Ueli Maurer kokst

Der seit über 10 Jahren an vorderster Politfront mitspielende Ueli Maurer ist an einer Dopingkontrolle nach den eidgenössischen Wahlen 2007 positiv auf Kokain getestet worden. Als Präsident der siegreichen Partei musste Ueli Maurer gleich nach dem Wahlsieg zur Dopingkontrolle. Die dem hugo-tAëm vorliegende A-Probe zeigt nun, dass der SVP Präsident keineswegs ein harmloser Kiffer ist, sondern die Partei mit Hilfe unerlaubter Substanzen zum historischen Sieg geführt hat.

Noch im Frühling zeigte die Formkurve Maurers Partei stark negative Tendenzen auf. Im Vergleich zu den Wahlen 2003 lag die SVP 2 Prozent im Minus. Es stellt sich daher die Frage, wie die Partei und ihr Chef in so kurzer Zeit aus ihrem Formtief finden konnten. Wie die A-Probe zeigt, waren offenbar euphorisierende Substanzen im Spiel.
Nach den zahlreichen Abstimmungsniederlagen der SVP in den letzten vier Jahren und den schlechten Wahlprognosen im Frühjahr lastete dermassen Druck auf Maurers Schultern, dass Kokain der einzige Ausweg schien. Die Sponsoren der SVP, insbesondere die Tabak- und Alkoholindustrie, haben per sofort sämtliche Schmiergeldzahlungen intransparenten Parteispenden ausgesetzt, bis das Resultat der B-Probe vorliegt. Ein Sprecher von Marlboro bestätigte auf Anfrage jedoch, dass für die Tabaklobby nach wie vor die Unschuldsvermutung gilt.

Ueli Maurers Drogenkarriere begann bereits vor einigen Jahren mit den ersten Joints aus der privaten Hanfplantage, die von den Kindern im Garten betrieben wurde. Bislang wurde spekuliert, dass Ueli Maurer wegen seiner Cannabis-Affinität der Rücktritt als Parteipräsident von Kifferjäger Christoph Mörgeli nahegelegt wurde. Maurers Kokainkonsum wird nun aber voraussichtlich das vorzeitige Ende einer beispiellosen Politkarriere bedeuten. Ein volles Jahrzehnt - ohne Unterbruch - war Maurer die unbestrittene Nr. 1 im Ranking der unbeliebtesten Parteipräsidenten. Auch das erhoffte Comeback als Ständerat auf der Politik-Master-Tour rückt somit in weite Ferne. Ueli hat’s im wahrsten Sinne des Wortes verstrichen. Advantage Diener.

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  • 8 Kommentare zu “Ueli Maurer kokst”

    1. blaze912 schrieb:

      Ja sorry aber ehm….

      “sondern die Partei mit Hilfe unerlaubter Substanzen zum historischen Sieg geführt hat.”

      Sorry aber leset mal de Satz, wer glaubt so en SCHEISS und sit wenn hett mer meh Wähler, wenn mer kokst???

    2. Po - litika schrieb:

      hahahahaha

      ROFL

      ich kann nich mehr

      *totlach*

    3. thedenz schrieb:

      @blaze912

      Du wissen was bedeuten “nicht ernst gemeint” ? schiinbar nöd…

    4. Der Mensch, der Cairo heisst und nicht weiss, wie er ihn hier anwenden kann schrieb:

      Jo…. is jetzt nicht unbedingt notwendig son Artikel zu schreiben.

      Witzig? Hm… wems gefällt. Ich mag eigentlich mehr Realsatire.

    5. schuebi2 schrieb:

      Ueli Maurer kokst?!
      hei wen das stimmen würde, würde er doch total zu euch passen und dann hättet ihr auch bestimmt nichts mehr gegen ihn!

    6. Carolus Magnus schrieb:

      Auch ohne Koks ist dieser Hohlkopf Maurer nichts als ein Pausenclown.

    7. m schrieb:

      @blaze912

      Satire?

      @thedenz

      Tja, was soll man da noch sagen? Satire hat in unserem Land keine Tradition, die Leute verstehen sie einfach nicht.

      Manchmal beneide ich unsere nördlichen Nachbarn deswegen…

    8. eine wo lacht schrieb:

      hehehe

      mol weder glacht a dem rägnerische mettwoch…

    Kommentar: