Blocher nennt Widmer-Schlumpf Wildsau
Nein, die Rede ist für einmal nicht von Christoph Blocher. Der sagt nach seinem fahrigen Auftritt in der “Arena” momentan gar nichts mehr. Dafür springt Bruder Gerhard Blocher mal wieder in die Bresche und lässt gegenüber Radio1 die Sau raus. Auf den schwachen Auftritt seines jüngeren Bruders im Rededuell gegen (noch) Parteifeindin Eveline Widmer-Schlumpf angesprochen, bezeichnet er die Bundesrätin unverhohlen als “Wildsau”.
So viel Offenheit ist natürlich nur löblich. Da will auch Medienstar äh Soziologieprofessor Kurt Imhof nicht hinten anstehen und tituliert Gerhard Blocher eloquent als “Hooligan der SVP”.
So wenig Einsicht Fussball-Hooligans an den Tag legen, so lässt auch Christoph Blochers älterer Bruder jede Vernunft vermissen. Auf Anfrage von 20Minuten liess er ausrichten, dass er sich nicht dafür entschuldige - wenn, dann höchstens bei der Wildsau.
Einen kurzen Mitschnitt von Gerhard Blochers Aussagen auf Radio1, gibts hier.
Dass diese Bezeichnung “SVP-Hooligan” für Gerhard Blocher mehr als treffend ist, beweist unter anderem dieses Video (ab der fünften Minute interessant).
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21. Mai, 2008 um 21:04
ich habe mit einer person gesprochen die in einer psychiatri arbeitet und diese person meinte das GB nicht mehr ganz normal im kopf sein, so altersbedingt halt, senil und so
22. Mai, 2008 um 17:18
CB hat in der letzten Arena zeitweise ähnlich gewirkt wie GB. Da gibts wahrscheinlich bald eine ähnliche Diagnose.
23. Mai, 2008 um 14:54
obama hat sich von seinem “pfarrer und seelsorger” getrennt. der geistliche mann hat sich mit provokativen aussagen disqualifiziert. mc cain hat sich ebenfalls vom persönlichen “pfarrer und seelsorger” distanziert, wegen indirekter “lobhuddelei” von hitler.
blocher wird sich von seinem persönlichen engsten berater und “seelsorger” nie distanzieren. er ist ja sein brunder und der bruder im geiste. welch ein glück, dass er zumindest nie für ein präsidentenamt kandidieren kann und der weg zurück in den br für immer verbaut ist…
die herren blocher werden nie klüger. seit generationen werden sie zum teufel gejagt. der vater, der pfarrer junior und der vulgärpolitiker.
das spricht für das volk, die institutionen und den guten geschmack.
23. Mai, 2008 um 23:42
Gerhard Blocher ist einfach der beste… Er bringt den Schwachsinn, den die anderen SVPler von sich geben, derart ungeschminkt, dass einigen Leuten die Augen aufgegangen sind.
Gerhard sei eine der engsten Bezugspersonen von CB. CB hat ja viele Geschwister… Wir sehen, mit welchem er sich offensichtlich am besten versteht…
23. Mai, 2008 um 23:52
Hand aufs Herz.
Und wie weit hast DU es gebracht….
:-)
25. Mai, 2008 um 08:16
Lieber nicht soweit, dafür gesund im Kopf.
25. Mai, 2008 um 09:35
Viel weiter und vor allem nicht so tief.
25. Mai, 2008 um 13:14
alle die ohne die diagnose: “Pathologischer Narzissmus” leben “überrunden” die beiden herren B. täglich gleich mehrmals..
:-)
28. Mai, 2008 um 15:55
Dass ein ehemaliger Pfarrer solche Beleidigungen wie “Wildsau” äussern kann, widert mich an. Beleidigungen haben noch nie das geringste Problem gelöst !!!
29. Mai, 2008 um 15:03
[…] Würde ich zum Clan von Christoph Blocher gehören, müsste ich diese Sache in der Terminologie von Gerhard Blocher etwa so ausdrücken: “Jasmin Hutter ist unangefochten die ökologische Wildsau unter den SVP-Politikern. Kein Wunder, dass sie sogar von Greifvögeln attackiert wird, die haben im Gegensatz zu den sogenannt bürgerlichen Politikern wenigstens ein Hirn und funktionierende Instinkte”. […]
30. Mai, 2008 um 18:03
@Perrenoud
Ich stimme dir zu. Der soll mal besser nicht von sich auf andere schliessen!
02. Juni, 2008 um 12:09
[…] Die Schmach muss gross gewesen sein, erst wird der heilige Christoph Blocher demokratisch abgewählt, dann begibt sich die SVP aufs Glatteis und versucht die Bündner SVP zu erpressen, was dann leider nicht funktionierte aber dafür die Sackgasse “Opposition” betonierte….. nun auch noch Wahlniederlagen auf der ganzen Ebene….. was bleibt da anderes für ein trötzendes Kind, als gleich ganz die Sau rauszulassen und wenigstens den Frust an den Bündnern auszulassen - Resultat: Die SVP hat die Bündner Sektion gestern aus der zentralistischen Zentralpartei ausgeschlossen. […]
20. Juli, 2008 um 11:13
Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm…