In Deutschland wird derzeit ausgiebig über die Integration debattiert. Dabei geht es hauptsächlich um die Integration junger Muslime – meist Türken und Araber.
Auch über die Islamisierung Deutschlands diskutiert man.
Für die einen ist der Multi-Kulti-Traum längst ausgeträumt, für die anderen hat er gerade erst begonnen.
Die einen wollen härtere Strafen für Jugendliche und die Ausweisung von Straftätern, die anderen schreien nach mehr Integration.
Die einen sehen in der Islamisierung Deutschlands eine große Gefahr, während die anderen von kultureller Bereicherung sprechen.
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Ich werde ab heute regelmäßig Berichte posten, welche über die Situation in Deutschland Auskunft geben.
Die Medien schweigen Themen wie Ausländergewalt, fehlgeschlagene Integration & Islamisierung weitgehend tot. Viele deutsche Zeitungen versuchen (oft mit Erfolg), die Herkunft der Täter (z. B. bei Raub, Vergewaltigung, Mord oder sonstigen Gewalttaten) zu verschweigen.
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Mein erster Bericht handelt von den Namen diverser Moscheen in Deutschland.
In Deutschland werden immer mehr Moscheen gebaut. Oft handelt es sich um prunkvolle Bauten mit zehn oder zwanzig Meter hohen Minaretten.
Dank der Religionsfreiheit darf jede Religionsgemeinschaft ihre Gotteshäuser bauen; grundsätzlich richtig so.
Es stellt sich die Frage, ob die Religionsfreiheit auch für Gesellschaften gilt, die keine Religionsfreiheit dulden. Muss man im Namen der Religionsfreiheit Leute akzeptieren, deren Ziel der Dschihad – die Ausbreitung des islamischen Glaubens – ist?
Wer befürchtet, der Dschihad sei auch in Deutschland das Ziel vieler Muslime bzw. islamischen Gesellschaften, wird viel zu oft einfach als verrückt bezeichnet.
Sehen wir uns mal die Namen deutscher Moscheen an:
Es sind einige ganz nette Titel darunter: Nuur-Moschee (Licht-Moschee) oder Vatan-Moschee (Heimat-Moschee) zum Beispiel. Andere tragen ganz neutrale Bezeichnungen wie ‹DITIB-Zentralmoschee Köln›.
Es gibt aber auch Namen, die aus dem Ziel, den Islam zu verbreiten, kein Geheimnis machen:
‹Fatih-Moschee› (Eroberer-Moschee) ist zum Beispiel ein sehr beliebter Name. Eroberer-Moscheen stehen unter anderem in Bremen, Essen, Nürnberg, Berlin, Köln und Karlsruhe.
Eine weitere Moschee in Berlin trägt den netten Namen ‹Şehitlik-Moschee›, was soviel heißt wie ‹Märtyrer-Moschee›. In diversen deutschen Städten findet man auch ‹Ayasofya-Moscheen›; der Name soll an die Umwandlung der Sophienkirche von Istanbul in eine Moschee erinnern.
Ich finde es erschreckend, dass islamische Verbände ihre Moscheen nach Eroberern und Märtyrern benennen und trotzdem fast niemand auf die Idee kommt, der Dschihad bzw. die Islamisierung Deutschlands seien das Ziel dieser Verbände.
Ich hoffe, dass es in der Schweiz nie soweit kommt.