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Deutschland: Integration & Islamisierung

(35 posts)

  1. argovie
    Mitglied

    In Deutschland wird derzeit ausgiebig über die Integration debattiert. Dabei geht es hauptsächlich um die Integration junger Muslime – meist Türken und Araber.
    Auch über die Islamisierung Deutschlands diskutiert man.

    Für die einen ist der Multi-Kulti-Traum längst ausgeträumt, für die anderen hat er gerade erst begonnen.
    Die einen wollen härtere Strafen für Jugendliche und die Ausweisung von Straftätern, die anderen schreien nach mehr Integration.
    Die einen sehen in der Islamisierung Deutschlands eine große Gefahr, während die anderen von kultureller Bereicherung sprechen.

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    Ich werde ab heute regelmäßig Berichte posten, welche über die Situation in Deutschland Auskunft geben.
    Die Medien schweigen Themen wie Ausländergewalt, fehlgeschlagene Integration & Islamisierung weitgehend tot. Viele deutsche Zeitungen versuchen (oft mit Erfolg), die Herkunft der Täter (z. B. bei Raub, Vergewaltigung, Mord oder sonstigen Gewalttaten) zu verschweigen.

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    Mein erster Bericht handelt von den Namen diverser Moscheen in Deutschland.

    In Deutschland werden immer mehr Moscheen gebaut. Oft handelt es sich um prunkvolle Bauten mit zehn oder zwanzig Meter hohen Minaretten.
    Dank der Religionsfreiheit darf jede Religionsgemeinschaft ihre Gotteshäuser bauen; grundsätzlich richtig so.

    Es stellt sich die Frage, ob die Religionsfreiheit auch für Gesellschaften gilt, die keine Religionsfreiheit dulden. Muss man im Namen der Religionsfreiheit Leute akzeptieren, deren Ziel der Dschihad – die Ausbreitung des islamischen Glaubens – ist?

    Wer befürchtet, der Dschihad sei auch in Deutschland das Ziel vieler Muslime bzw. islamischen Gesellschaften, wird viel zu oft einfach als verrückt bezeichnet.

    Sehen wir uns mal die Namen deutscher Moscheen an:

    Es sind einige ganz nette Titel darunter: Nuur-Moschee (Licht-Moschee) oder Vatan-Moschee (Heimat-Moschee) zum Beispiel. Andere tragen ganz neutrale Bezeichnungen wie ‹DITIB-Zentralmoschee Köln›.

    Es gibt aber auch Namen, die aus dem Ziel, den Islam zu verbreiten, kein Geheimnis machen:
    ‹Fatih-Moschee› (Eroberer-Moschee) ist zum Beispiel ein sehr beliebter Name. Eroberer-Moscheen stehen unter anderem in Bremen, Essen, Nürnberg, Berlin, Köln und Karlsruhe.
    Eine weitere Moschee in Berlin trägt den netten Namen ‹Şehitlik-Moschee›, was soviel heißt wie ‹Märtyrer-Moschee›. In diversen deutschen Städten findet man auch ‹Ayasofya-Moscheen›; der Name soll an die Umwandlung der Sophienkirche von Istanbul in eine Moschee erinnern.

    Ich finde es erschreckend, dass islamische Verbände ihre Moscheen nach Eroberern und Märtyrern benennen und trotzdem fast niemand auf die Idee kommt, der Dschihad bzw. die Islamisierung Deutschlands seien das Ziel dieser Verbände.

    Ich hoffe, dass es in der Schweiz nie soweit kommt.

    Posted 8 Monate ago #
  2. sanzibar
    Mitglied

    in solothurn gibt es auch eine fatih moschee. fatih ist aber auch ein sehr verbreiteter name unter türken.

    "Ich finde es erschreckend, dass islamische Verbände ihre Moscheen nach Eroberern und Märtyrern benennen und trotzdem fast niemand auf die Idee kommt, der Dschihad bzw. die Islamisierung Deutschlands seien das Ziel dieser Verbände."

    ja du bist ja auf dem besten weg, angst zu verbreiten wo keine herrscht. du bist schon eine arme sau.

    aber dazu ein sehr passendes video, welches die meinung von argovie sehr schön wiederspiegelt.

    http://de.youtube.com/watch?v=OB6CM7OZOIs

    aber schön hat die islamisierung in deutschland etwas mit der svp zu tun.

    Posted 8 Monate ago #
  3. argovie
    Mitglied

    @ sanzibar

    Was denkst du denn, weshalb man ‹Eroberer›, ‹Märtyrer› oder ‹Ayasofya› als Namen ausgewählt hat?

    ‹Eroberer-Moschee› steht für die Eroberung – wie der Name schon sagt. In diesem Fall dürfte damit die Eroberung Deutschlands durch den Islam gemeint sein.

    Der Name ‹Märtyrer-Moschee› heißt das Märtyrertum gut – d. h. wer eine ‹Märtyrer-Moschee› baut, findet es richtig, für den Glauben und dessen Verbreitung zu sterben.

    ‹Ayasofya› steht für die Verdrängung des Christentums durch den Islam. Man macht also kein Geheimnis daraus, dass das Ziel die Verdrängung der Christen ist.

    Findest du das gut, oder was?

    «aber schön hat die islamisierung in deutschland etwas mit der svp zu tun.»

    Deine Kombinationsgabe lässt mal wieder zu wünschen übrig.
    Deutschland hat eine Regierung voller alles tolerierender Gutmenschen. Die SPD und auch die CDU haben die Islamisierung ja erst möglich gemacht, indem sie die Einwanderung unkontrolliert zugelassen haben und so auch Leute ins Land kamen, für die das Deutsche Grundgesetz offensichtlich ungültig ist.

    Mit der SVP, der FDP und der CVP passiert uns das nicht.

    Posted 8 Monate ago #
  4. sanzibar
    Mitglied

    haha! oh gott, wie kinder: es heisst ja eroberer moschee, also will man ja das land erobern, vielleicht mit schwertern und pferden.

    was ist denn negativ wenn die schweiz als zweite hauptreligion den islam hat? hast du solche angst vor dem islam? du bist ja ein richtiger angsthase. hast wohl vor jeder veränderung angst.

    "Mit der SVP, der FDP und der CVP passiert uns das nicht."

    ok du bist definitiv ungebildet.

    Posted 8 Monate ago #
  5. Spaghettimonster
    Mitglied

    So wie der Islam heute von einigen Muslimen ausgelegt wird, ist eine Katastrophe für die westlichen Menschenrechte.
    Diese Gruppierungen sind zwar in der Minderheit, doch werden sie immer grösser und zwingen ihre Wahninterprationen des Islams der gemäsigten Mehrheit auf.

    Es geht darum, dass den Muslimen, insbesondere denjenigen, die in der westlichen Welt leben, eine menschenwürdige Interpretation des Islams vermittelt wird. Ein Ort, andem der Islam vermittelt wird, sind sicher die Moscheen. Folglich sollten die Imane keine radikalen Islamisten sein. Heisst eine Mosche Eroberer-Mosche, lässt dieser radikale Namen darauf schliessen, dass hinter dieser Mosche eine radikale Gruppierung steckt und auch ein entsprechender Iman ausgesucht wurde.

    Ein Verbot von Minareten/Moscheen wirkt hier sicher negativ, so werden es die radikalen Islamisten sein welche trotzdem ihre dann illegalen Moscheen weiter betreiben, die gemäsigten werden jedoch verschwinden.

    Posted 8 Monate ago #
  6. sanzibar
    Mitglied

    also über den namen fatih lässt sich nicht streiten. das ist ein historischer name und grund der namensgebung. nicht ein gegenwärtiger, indem es darum geht ein gebiet zu erobern.

    der vergleich der islamischen welt im orient kann nicht mit europa verglichen werden. die religion ist in diesen ländern das oberste gesetzt. in europa ist es nicht der fall, deshalb ist eine bösartige islamisierung oder verbreitung wie sie in den medien verbreitet wird, eher eine utopie.

    nun heutige moscheen in der schweiz sind vermietete häuser oder stockwerke von bürotrakten in industriegebieten. hass predigen kann man im gegenteil zu charakterisierten moscheen samt minarett eher schlechter, weil sich dort eine breitere schicht treffen würde. diese schichtenverteilung würde die ausbreitung von extremisten sofort ausmerzen. in der heutigen situation mit den bestehenden bauwerken wie erwähnt, ist es eher möglich, dass gruppierungen in kellern von häusern etwas schlimmes planen. deshalb steht für mich das minarettverbot wie auch für die meisten in diesem forum an letzter stelle für eine bekämpfung gegen extremismus.

    ein lösungsansatz wäre ein paralleler studiengang für imame in der schweiz. dann müssten nicht die imame vom ausland importiert werden. denn dort könnte auch eine versteckte gefahr lauern.

    ich als praxisnaher in dieser islamischen welt kann euch aber nur versichern, dass sich keinerlei extremismus oder dergleichen in islamischen kreisen der schweiz gebildet hat.

    Posted 8 Monate ago #
  7. argovie
    Mitglied

    @ sanzibar

    • ‹Fatih› heißt nun mal Eroberer. Wenn ein islamischer Verband seine Moschee ‹Fatih-Moschee› nennt, lässt das auf einen islamistischen Hintergrund schließen. Wieso solle die Moschee sonst ‹Eroberer-Moschee› genannt werden?

    • Was sagst du zu Namen wie ‹Märtyrer-Moschee›?

    • Wieso soll man Europa nicht mit der islamischen Welt vergleichen können?
    Die Muslime kommen ja aus den islamischen Ländern. Sie bringen auch ihre (oft extremistische) Einstellung mit. In Deutschland leben viele Araber nicht nach deutschem Recht, sondern nach ihrem eigenen. Auch bei Türken ist das oft der Fall.

    • Hassprediger wird es immer geben, egal ob Großmoscheen mit Minaretten gebaut werden dürfen oder nicht, glaube ich.

    Ich denke aber, dass man die Extremisten bremsen kann, wenn man Minarette verbietet; Organisationen wie Mili Görüs z. B. werden dann kaum Moscheen in der Schweiz bauen.
    Zur Ausübung des Glaubens braucht es kein Minarett. Vom Minarett herunter rufen darf man sowieso nicht, soviel ich weiß. Ein Minarett in der Schweiz wäre also einfach ein nutzloser Turm und nichts weiter als eine Machtdemonstration!

    • Imame in der Schweiz ausbilden? Das ist der falsche Weg. Unser Staat, unsere Kultur und unsere Gesellschaft beruhen auf christlichen Werten. Wir müssen keine muslimischen Geistlichen ausbilden.

    • In der Schweiz gibt es (fast) keine Extremisten, das stimmt.
    In Deutschland allerdings schon. Wem das zu verdanken ist, wissen wir ja: der SPD, der CDU und all den anderen Parteien voller Gutmenschen, die alles tolerieren.

    Posted 8 Monate ago #
  8. argovie
    Mitglied

    Es folgt auch schon mein zweiter Bericht:

    9-Jähriger bestraft, weil er Moslems ein Würstchen abgab

    In Seelze wurde ein Schüler bestraft, weil es Muslimen ein Cocktail-Würstchen angeboten hatte, welches Schweinefleisch enthielt.

    Die betroffenen muslimischen Jungen versuchten, zu erbrechen, als sie erfuhren, dass sie Schwein gegessen hatten – erfolglos.

    Die Schulleitung hat den 9-jährigen Jungen nun dazu verdonnert, den Pausenhof zu wischen.

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    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/03/01/junge-bestraft/weil-er-moslems-wuerstchen-spendierte,geo=3900074.html

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    Ich weiß, diese Geschichte mag ziemlich unbedeutend sein.
    Sie zeigt aber sehr gut, wie weit es Deutschland gebracht hat:
    - Ein Kind wird bestraft, weil es anderen etwas abgegeben hat. Muss ein deutsches Kind über den Islam Bescheid wissen, oder was? Muss ein Grundschüler wissen, was im Islam alles verboten ist?
    - Noch schlimmer: Die Reaktion der muslimischen Kinder. Sie habe versucht zu erbrechen. Welche kranken Eltern erziehen ihre Kinder dazu, zu erbrechen, falls sie jemals Schweinefleisch essen sollten? Ein Kind sollte sich noch nicht um solche Dinge kümmern müssen, finde ich.

    Posted 8 Monate ago #
  9. Spaghettimonster
    Mitglied

    "Organisationen wie Mili Görüs z. B. werden dann kaum Moscheen in der Schweiz bauen."
    Radikale Organisationen werden sich über das Gesetz hinweg setzen, nicht radikale werden sich dranhalten. Dann gibts nur noch radikale Moscheen, also wird der Radikalismus viel mehr verbreitet.

    "Unser Staat, unsere Kultur und unsere Gesellschaft beruhen auf christlichen Werten. Wir müssen keine muslimischen Geistlichen ausbilden."
    Wir "müssen" schon nicht, doch wenn wirs nicht tun, werden ausländische importiert, welche eher radikal sind, eher nicht auf deutsch predigen... Doch, ich denke wir sollten.

    Posted 8 Monate ago #
  10. argovie
    Mitglied

    @ Spaghettimonster

    • «Radikale Organisationen werden sich über das Gesetz hinweg setzen, nicht radikale werden sich dranhalten.»

    Radikale Organisationen können sich gar nicht über das Gesetz hinwegsetzen. Sie werden ja kaum heimlich ein Minarett bauen.

    Ein Minarett in der Schweiz ist ein nutzloser Turm. Wie ein Kirchturm ohne Glocken. Wieso also ein Minarett bauen? Um die Macht zu demonstrieren, ganz einfach!

    Moderate Moslems werden kaum nach einen Minarett verlangen.

    • «Wir "müssen" schon nicht, doch wenn wirs nicht tun, werden ausländische importiert, welche eher radikal sind, eher nicht auf deutsch predigen…»

    Nur weil Imame aus dem Ausland oft radikal sind und nicht auf Deutsch predigen, sollen wir eigene ausbilden? Meiner Ansicht nach der falsche Weg.

    Wir können die islamischen Organisationen dazu verpflichten, ihre Gottesdienste auf Deutsch abzuhalten.
    Wir können Hassprediger ausschaffen. Erwischt man einen Hassprediger, wird die Organisation, für die er gearbeitet hat, verboten und sämtliche Moscheen, welche dieser Organisation gehören, geschlossen. Das ist doch nicht schwer.

    Posted 8 Monate ago #
  11. Spaghettimonster
    Mitglied

    Es ging mir um Moscheen.

    "Das ist doch nicht schwer."
    Doch, du hast für keine deiner Aktionen in der Schweiz eine rechtliche Grundlage.

    Posted 8 Monate ago #
  12. argovie
    Mitglied

    Dann muss man eben Grundlagen schaffen. Das ist möglich, wie man am Beispiel Dänemark gut sehen kann. In Kopenhagen darf keine Moschee mehr gebaut werden – sogar das ist möglich.

    Für die Imam-Ausbildung in der Schweiz müssten außerdem auch erst die Grundlagen geschaffen werden.

    Ich finde die Imam-Ausbildung eine schlechte Idee. Wieso sollen wir in einer christlichen Gesellschaft muslimische Geistliche ausbilden? Nur um den Islamisten das Handwerk zu legen? Da gibt es auch andere Wege, denke ich – Wege, die die christliche Kultur unseres Landes wahren.

    Posted 8 Monate ago #
  13. @argovie: dein bild-beitrag ist offenbar falsch, wie man dem bildblog entnehmen kann...

    aber schreib doch einfach, dass du am liebsten den islam abschaffen möchtest. denn dann wüsste man direkt, was du willst :)

    Posted 8 Monate ago #
  14. hanu
    Mitglied

    @abi

    Das wäre dann aber kein Zigzag-Denken mehr.

    Posted 8 Monate ago #
  15. argovie
    Mitglied

    Logisch ist Bild eine Klatsch-Zeitung, die übertreibt.

    Es geht allerdings darum, dass deutsche Schüler über die Gebote und Verbote des Islams Bescheid wissen müssen. Das finde ich einfach nur krank.

    Auch finde ich es krank, dass die beiden muslimischen Schüler das Würstchen am liebsten wieder erbrochen hätten.

    Ich finde das Schweinefleisch-Verbot grundsätzlich daneben, aber das ist eine andere Sache.

    Den Islam in seiner jetzigen Form halte ich wirklich für sehr problematisch.
    Die Muslime sollen sich in Europa unserer Kultur anpassen und nicht ihre eigene unterentwickelte Kultur ausleben. Ich sage ganz bewusst ‹unterentwickelt›, denn das ist sie. Der heutige Islam entspricht dem Christentum des Mittelalters. Und ins Mittelalter will ich nicht zurück.

    Posted 8 Monate ago #
  16. sanzibar
    Mitglied

    • ‹Fatih› heißt nun mal Eroberer. Wenn ein islamischer Verband seine Moschee ‹Fatih-Moschee› nennt, lässt das auf einen islamistischen Hintergrund schließen. Wieso solle die Moschee sonst ‹Eroberer-Moschee› genannt werden?

    weisst du, die namen in türkischer sprache weisen fast immer eine bestimmte bedeutung auf. für dich als einfach denkender, einfach an die namen der indianer denken, selbes pronzip. da ist nicht hans gleich hans oder so.
    und wie in vielen ecken der erde haben bestimmte gebäude bestimmte namen. und wenn du hoch gebildetes wesen denkst, weil sie eroberer moschee heisst, wird sehr wahrscheinlich diese örtlichkeit erobert, dann muss ich dir deine luftblasen im hirn zerplatzen lassen. denkst du wirklich jemand der etwas erobern will nennt sich offensichtlich so?? bist du so pragmatisch und leichtsinnig? anscheinend schon.

    "Zur Ausübung des Glaubens braucht es kein Minarett. Vom Minarett herunter rufen darf man sowieso nicht, soviel ich weiß. Ein Minarett in der Schweiz wäre also einfach ein nutzloser Turm und nichts weiter als eine Machtdemonstration!"

    du bist definitiv konservativ und hast angst vor veränderungen. eine eindeutige charakterschwäche. in der schweiz leben sehr viele schweizer die muslime sind. genau so wollen diese menschen wie die christen ihre gebetsstätten. und zu einer normalen moschee gehört auch das minarett und punkt. ob es für dich eine machtdemonstration ist oder nicht, dein problem. alles was gross ist, kann als machtdemonstration benannt werden. hohe kirchtürme, hochhäuser von banken usw...und ich kann auch nicht sagen, es braucht keinen kirchturm um darin zu beten. es geht um die freidenkensweise und bereitschaft, der schweizer bevölkerung ihre moscheen zu bewilligen. es gibt ja schon 3 davon samt minarett, noch vor der svp!

    "Die Muslime sollen sich in Europa unserer Kultur anpassen und nicht ihre eigene unterentwickelte Kultur ausleben"

    so wie europa heute ist, verdanken wir dem islam. aber auch das wieder ein beweis, wie ungebildet du bist.
    und ausserdem gehört die ausbreitung des islam einfach zur zeitgemässen veränderung unser heutigen kultur. wer damit ein problem hat, der wird immer im leben ein problem haben, weil etwas nicht so bleibt wie es immer gewesen ist.

    Posted 8 Monate ago #
  17. argovie
    Mitglied

    - Was heißt denn ‹Fatih› sonst noch, außer ‹Eroberer›?

    Ich halte es für eine offene Provokation, wenn man eine Moschee ‹Fatih-Moschee› nennt.

    - Kirchturm mit Minarett vergleichen?
    Ein Kirchturm hat einen Zweck: Die Glocken läuten zu jeder Stunde, vor dem Gottesdienst ertönen sie auch.
    Ein Minarett hätte einen ähnlichen Zweck: Die Muslime werden zum Gebet gerufen.
    In der Schweiz kann man kaum vom Minarett herunter schreien, so wie in islamischen Ländern.
    Ein Minarett in der Schweiz ist also nutzlos.
    Weshalb also eines bauen? Um Macht zu demonstrieren, ganz einfach. Oder hast du eine andere Erklärung?!

    - Die Ausbreitung des Islam kann gestoppt werden. Das Christentum müsste nur mal aufhören, auf seinem faulen Hintern zu sitzen und beginnen, etwas zu unternehmen. So wie sich der Papst im Moment verhält, hat das Christentum bereits kapituliert.
    Ein Grund zur Kapitulation gibt es aber nicht: Das Christentum wächst und wächst und wächst. Nicht in Europa, aber in Afrika, in Asien...

    Posted 8 Monate ago #
  18. argovie
    Mitglied

    Ein Bericht darüber, wie gut die Integration im Deutschland der linken Gutmenschen funktioniert:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,540314,00.html

    Zusammenfassung:

    In de Leipziger Club-Szene herrscht ein Kleinkrieg zwischen Security-Leuten und – wie könnte es anders sein – Ausländern.

    Am Samstag ist nun jemand erschossen worden, jemand liegt nach einer Notoperation im Koma, mehrere Leute sind verletzt worden.

    Es werden nun Sondereinheiten der Polizei nach Leipzig geschickt.

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    Wirklich toll, wohin die Toleranz (oder besser: bedingungslose Kapitulation) der Deutschen führt.

    Bestimmt wird keiner der ausländischen Übeltäter ausgeschafft werden. Man wird in Deutschland auch weiterhin auf Toleranz setzen, ein paar Verletzte oder sogar Tote sind nicht von Interesse. Der Multi-Kulti-Traum wird schön weitergeträumt.

    Wählt links, wenn ihr in der Schweiz dasselbe wollt.

    Posted 8 Monate ago #
  19. Spaghettimonster
    Mitglied

    "Nur um den Islamisten das Handwerk zu legen?"
    Also so "nur" finde ich das nicht.

    "Da gibt es auch andere Wege, denke ich"
    Bitte nenn sie. Die ganze Welt wartet darauf.

    "Wege, die die christliche Kultur unseres Landes wahren."
    Eine Iman-Ausbildung schadet doch unserer "christilichen" Kultur nicht.

    "Wählt links, wenn ihr in der Schweiz dasselbe wollt."
    Jajaja, typisch SVP. Total unbeteiligte (Linke) sind an allem Schuld, blablabla wie Mörgeli. Zum Glück besteht Politik nur aus der Korrelation von Ausländern und Kriminellen.

    Posted 8 Monate ago #
  20. argovie
    Mitglied

    • «Also so "nur" finde ich das nicht.»

    Ja, so war es auch nicht gemeint.
    Ich finde, die christlichen Grundwerte unseres Landes zu verraten und Imame auszubilden, ist ein großer Preis dafür, dass es sich ein paar Muslime zweimal überlegen, ob sie nun Islamisten werden wollen oder nicht.
    Die Imam-Ausbilidung in der Schweiz hätte ja (wenn überhaupt) nur Einfluss auf die Muslime in der Schweiz. Ein Araber kann sich trotzdem auf offener Straße in die Luft sprengen; da nützen Imame, die auf Deutsch predigen, gar nichts.

    • «Bitte nenn sie. Die ganze Welt wartet darauf.»

    Anstatt immer mehr Zugeständnisse an die Muslime zu machen, müssen wir ganz klare Regeln vorgeben. Wer sich nicht daran hält, kann seine Koffer packen.

    Diese Regeln könnten lauten:
    - Islamismus ist verboten. (Das tönt vielleicht blöd, aber man muss Grundsätze schaffen, bevor man ins Detail gehen kann).
    - Islamische Verbände, in deren Moschee(n) zum Hass gegen andere Religionen oder gegen die westlichen Werte aufgerufen wird, werden verboten und sämtliche Moscheen, die ihnen gehören, geschlossen. Die Hassprediger werden ausgewiesen.
    - Das Kopftuch an Schulen und in anderen öffentlichen Einrichtungen ist verboten, da es mit den westlichen Werten unvereinbar ist.
    - Schwimmunterricht und Sexualkunde sind obligatorisch. Es besteht kein Recht auf Geschlechtertrennung im Schwimm- und Turnunterricht. Auch hier gilt das Kopftuchverbot. Burkinis sind ebenfalls nicht erlaubt.
    - Es besteht kein Recht auf Gerichte ohne Schweinefleisch an Tagesschulen.
    - Die Einfuhr, der Besitz oder der Handel geschächteten Fleisches ist verboten und wird strengstens bestraft.
    - An öffentlichen Schulen gibt es keinen islamischen Religionsunterricht. Sämtliche Schüler müssen einen Ethikunterricht, in dem die westlichen Werte vermittelt werden, besuchen.
    - Minarette sind verboten.
    - Moscheen müssen ins Landschaftsbild passen.
    - Wer eingebürgert werden will, muss einen Gewissenstest ablegen, indem klar zu schreiben ist, dass die westlichen Werte akzeptiert werden.

    • «Eine Iman-Ausbildung schadet doch unserer "christilichen" Kultur nicht.»

    Ja, klar, wieso konvertieren wir nicht gleich?!
    Wir sind ein christliches Land, oder ein westliches, wie auch immer du das nennen willst. Wir sollten deshalb keine muslimischen Geistlichen ausbilden. Wir bilden ja auch keine Zeugen Jehovas aus.

    • Du siehst ja, wohin die linke Politik führt: zu Parallelgesellschaften und Straßenschlachten. Das brauchen wir in der Schweiz nicht.

    Posted 8 Monate ago #

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