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Die alte Pnos hilft der Jungen SVP

(29 posts)
  • Vor 8 Monate von ulrichschluer gestartet.
  • Letzte Antwort von Spaghettimonster.

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  1. ulrichschluer
    Mitglied

    Die alte Pnos hilft der Jungen SVP

    Ehemalige Rechtsextreme unterstützen die Junge SVP. Auch umgekehrt gibts Support.¨
    «Heute ist ein Freudentag!», frohlockte Toni Brunner am vergangenen Samstag in St. Moritz. Der SVP-Präsident war persönlich angereist zur Gründung der Jungen SVP Oberengadin.

    Beim Gründungsakt spielte ein früherer Bewunderer Adolf Hitlers eine Hauptrolle: Als Tagungspräsident amtete ein ehemaliges Mitglied der rechtsextremen Partei National Orientierter Schweizer (Pnos),

    So unterhält Patrick Freudiger, Vizepräsident der Jungen SVP des Kantons Bern, Kontakte zur Pnos. Jüngst sollen auch Junge SVPler aus dem Kanton Glarus an einer rechtsextremen Gedenkveranstaltung auf dem Feld der Schlacht von Näfels teilgenommen haben. Zur Kranzniederlegung mit Hitlergruss aufgerufen hatte die Vereinigung Blutschutz, die Neonazi-Ware vertreibt.

    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/862336.html

    Posted 8 Monate ago #
  2. talisker
    Mitglied

    Das ist schon mehr als nur braune "Tendenzen" in der SVP sichtbar.

    Blochers Kuhfladen auf der Rütliwiese gewinnen, wenigstens farblich, immer mehr an Bedeutung ;)

    Posted 8 Monate ago #
  3. sanzibar
    Mitglied

    haha, talisker, der satz ist ganz treffend!!

    Posted 8 Monate ago #
  4. Nurfin
    Mitglied

    es ist kein wunder das die svp dazu keine stellung nahm die schweigen sowiso alles tod was ihnen nicht passt

    Posted 8 Monate ago #
  5. argovie
    Mitglied

    Es wundert mich irgendwie so gar nicht, dass einige JSVP-Gruppen Kontakte zur PNOS haben.

    Viele JSVP-Sektionen sind viel weiter rechts als die SVP Schweiz.

    Posted 8 Monate ago #
  6. Nurfin
    Mitglied

    und die jsvp ist die zukünftige svp schweiz es kommen also dunkle zeiten auf uns zu

    Posted 8 Monate ago #
  7. argovie
    Mitglied

    Das muss nicht sein.

    Jeder wird mal erwachsen und ich denke, die meisten, die jetzt am liebsten alle Ausländer rausschmeißen würden, werden auch noch vernünftig. Das hoffe ich zumindest.

    Es ist überall so, dass junge Leute häufiger rechtsextrem sind als ältere Leute. Logisch, denn junge Menschen sind direkter von Ausländer-Problemen betroffen und junge Leute lassen sich leichter hinreißen.

    Posted 8 Monate ago #
  8. Nurfin
    Mitglied

    ja es muss nicht sein und ja man kann es hoffen (was ich auch tue) aber man weiss es nicht und die möglichkeit das die svp noch weiter nach rechts rutsch ist da

    Posted 8 Monate ago #
  9. argovie
    Mitglied

    Wir werden es ja sehen…

    Die SVP wird bestimmt dafür schauen, dass ihre Beliebtheit im Volk bestehen bleibt. Ich glaube nicht, dass das Schweizer Volk eine rechtsextreme Partei wählen würde… Deshalb denke ich auch nicht, dass die SVP nach rechts rutscht – dadurch würde sie bestimmt an Popularität verlieren.

    Aber mit Sicherheit sagen kann ich es nicht…

    Posted 8 Monate ago #
  10. Spaghettimonster
    Mitglied

    Ein Problem der SVP ist es, dass sie einfach jeden nehmen und ihm sogar noch die Leitung einer Regionalpartei geben. Das einzige Kriterium ist, dass sich diese Leute Blocher unterstellen.
    Ob das jetzt juso-verprügelnde Rechtsradikale wie in Glarus oder PNOS Typen wie im Engadin sind, interessiert die SVP Führung nicht. Im Gegenteil, die Parteileitung begrüsst solche Leute mit Worten wie: "Heute ist ein Freudentag."

    Naja, immerhin gings dieses Wochenende in Glarus mal nicht auf.

    Posted 8 Monate ago #
  11. Jeronimo
    Mitglied

    Die Vergleiche der PNOS mit der SVP sind Unsinn. Die PNOS (man siehe ihr Parteiprogramm) hat vielerlei sozialistische Elemente, welche nicht im geringsten zur SVP passen. Wenn es nun PNOS Mitglieder gibt, welche ihren Irrtum eingesehen haben, wird die SVP selbstverständlich Integrationsarbeit leisten. Wieso sollte man verirrte nicht auf den richtigen Pfad bringen.

    Vielmehr sollte man einmal klar festhalten, dass die GRÜNEN eine Fraktionsbildung mit den KOMMUNISTEN geschlossen haben. Dies ist nicht nur bedenklich, sondern gefährlich für unseren Rechtstaat. Der SVP käme es nie in den Sinn eine Fraktion mit den PNOS zu bilden.

    Posted 8 Monate ago #
  12. Spaghettimonster
    Mitglied

    "Die Vergleiche der PNOS mit der SVP sind Unsinn. "
    Natürlich! Darum wechseln auch alle ehemaligen PNOSler zur SVP. Den PNOSler ging es nicht um die national-sozialen Elemente ihrer Partei, sondern schlicht um den Hass gegen Fremdes. Und da sind sie in der SVP genau so gut aufgehoben.

    "Wenn es nun PNOS Mitglieder gibt, welche ihren Irrtum eingesehen haben, wird die SVP selbstverständlich Integrationsarbeit leisten. "
    Würde die SVP tatsächlich "integrieren" würden die ehemaligen PNOSler nicht Führerrollen in der SVP übernehmen. Die PNOSler integrieren vielmehr die "normalen" SVPler.

    "Dies ist nicht nur bedenklich, sondern gefährlich für unseren Rechtstaat."
    Inwiefern?

    "Der SVP käme es nie in den Sinn eine Fraktion mit den PNOS zu bilden."
    Richtig, aus 2 Gründen:
    1. Es war noch nie ein PNOSler in einem Parlament.
    2. Es gibt die PNOS nicht mehr.

    Posted 8 Monate ago #
  13. jeronmio
    Mitglied

    @Spagetthimonster

    Die PNOS stellen ein Wählerpotential von vielleicht 1 % dar. Dieses Potential hat die SVP weissgott nicht nötig und würde auch nie riskieren ein bestehendes Wählerpotential von den anderen Parteien zu verlieren. Die Konstruktion PNOS-SVP von Schmalspurlinken ist ledigleich eine Taktik aus der Hilflosigkeit der Linken, weil man versucht die SVP in eine braune Ecke zu stellen. Dies scheitert aber vehement bei der Bevölkerung. Vielmehr muss man aber die extremen Verbindungen aufzeigen von den Linken zu den Linksextremisten, damit gemässigte SP'ler ins Bürgerliche Lager wechseln. Dies funktioniert offenbar. Siehe St. Gallen, Schwyz, Uri...weitere werden folgen.

    Posted 8 Monate ago #
  14. Spaghettimonster
    Mitglied

    "Die Konstruktion PNOS-SVP von Schmalspurlinken ist ledigleich eine Taktik aus der Hilflosigkeit der Linken"
    Warum sind dann PNOSler bei der SVP in Führerpositionen, nur wegen der Hilfslosigkeit der Linken?

    "weil man versucht die SVP in eine braune Ecke zu stellen"
    Nein, das macht die SVP doch selber. Beispiele:
    - Propaganda (z.B. Rattenplakat)
    - Sippenhaft
    - Die Partei definiert sich nur über eine Person, den Führer

    "Siehe St. Gallen, Schwyz, Uri"
    Die Sitz gewinne in der Regierung, welche du wahrscheinlich ansprichst, geschahen nicht auf Kosten der Linken, sondern auf Kosten der FDP. Da die FDP einfach fast alles der SVP nachmacht, wählen halt immer mehr FDPler SVP, verständlich.

    Posted 8 Monate ago #
  15. jeronmio
    Mitglied

    Da hast du aber die Wahlresultate in St. Gallen nicht richtig angeschaut. Die SP hat Stimmen an die SVP verloren und zwar ganz massiv.

    Posted 8 Monate ago #
  16. Spaghettimonster
    Mitglied

    Im Rat hast du recht, in der Regierung ich.

    Posted 8 Monate ago #
  17. ulrichschluer
    Mitglied

    ""Warum sind dann PNOSler bei der SVP in Führerpositionen""

    Immerhin gibst Du es zu.

    Posted 7 Monate ago #
  18. talisker
    Mitglied

    Ich glaube nicht, dass das Schweizer Volk eine rechtsextreme Partei wählen würde

    Zum Glück nicht! Das Schweizer Volk wählt aber auch nicht die SVP sondern.....ach...wollen wir wirklich wieder anfangen mit %rechnen? ;) :):)

    Posted 7 Monate ago #
  19. Nurfin
    Mitglied

    mich würde es nicht wundern wenn eine rechtsextreme partei (die svp braucht nicht mehr viel bis sie das sind) wählen würde

    Posted 7 Monate ago #
  20. ulrichschluer
    Mitglied

    Es sind schon ein paar Schweizer, die eine rechtsextreme Partei wählen – sie heisst SVP.

    Posted 7 Monate ago #

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