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Keine Probleme trotz Minarett

(22 posts)

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  1. sanzibar
    Mitglied

    Hasan Taner Hatipoglu, Vizepräsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (Vioz), kann über diese Minarett-Diskussion nur den Kopf schütteln. «Im Kanton Zürich ist kein Projekt für eine Moschee mit Minarett auf dem Tisch», sagt er. Vor vielen Jahren habe man zwar ein solches geplant, doch es sei an den Finanzen gescheitert. Gegenwärtig werde deshalb ein Problem aus dem Boden gestampft, das gar nicht existiere. «Die SVP schürt Ängste und betreibt damit politische Stimmenfängerei», ist Hatipoglu überzeugt. Neu ist das Problem der Gebetsbauten für die muslimische Gemeinschaft aber nicht. «Wenn wir irgendwo ein Gebetshaus einrichten möchten, tauchen immer viele Widerstände auf», sagt er. Viele Gebetsstätten seien deshalb in ehemaligen Lagerhallen oder Kellerräumen untergebracht. Hier noch Minarette anzubringen, sei auch architektonisch sinnlos. «Es stimmt mich traurig, dass wir in Kellerräume verbannt werden», sagt er. Es müsse ja nicht gleich eine schöne Moschee im Stadtzentrum sein, aber auch nicht gleich ein Kellerloch.

    den ganzen beitrag kann man hier lesen:
    http://www.nzz.ch/2006/09/23/zh/articleEHTTK.html

    nun überlege sich man die kontraproduktivität der konservativen bewegung und der idiotischen minarettverbots-initiative von ulrich schlüer.

    Posted 7 Monate ago #
  2. jeronmio
    Mitglied

    Um die Glaubensfreiheit zu gewährleisten brauchen wir sicher keine Minaretten. Diese dokumentieren lediglich einen Machtanspruch dieser Relegion. Wir wollen KEINE Islamisierung unserer Gesellschaft und UNSERE Kultur leben. BASTA.

    Posted 6 Monate ago #
  3. Spaghettimonster
    Mitglied

    "BASTA."
    Na wenn das mal kein Argument ist!

    "Diese dokumentieren lediglich einen Machtanspruch dieser Relegion."
    Genau so stark, wie der Kirchenturm den Machtanspruch der Christen darstellt. Also müsste man doch auch die Kirchentürme dieser Christen verbieten.

    Posted 6 Monate ago #
  4. argovie
    Mitglied

    @ Topic

    Das Hauptargument dieses Artikels scheint es ja zu sein, dass es bisher kaum Pläne gibt, Minarette zu bauen. Für mich zählt das nicht. Nur weil im Moment keines gebaut werden soll, heißt dach noch lange nicht, dass man Minarette nicht verbieten kann. Man darf ja schließlich vorsorgen.

    Meine Meinung zum Minarett selber kennt ihr ja: eine Machtdemonstration, die wir uns nicht gefallen lassen müssen.

    ---------------------------------

    @Spaghettimonster

    - «Genau so stark, wie der Kirchenturm den Machtanspruch der Christen darstellt. Also müsste man doch auch die Kirchentürme dieser Christen verbieten.»

    In einem christlich-westlichen Land Kirchtürme verbieten? Wohl kaum.

    Dass der Kirchturm ein Machtanspruch darstellt, ist sowieso nicht war. Glockentürme haben den Zweck, den Gottesdienst kundzutun. In früheren Zeiten dienten Kirchtürme auch als Wachtürme und seit der Erfindung der Uhr kann man auf ihnen die Zeit ablesen.

    Manche Kirchtürme repräsentieren vielleicht wirklich Macht und Reichtum. Aber in einem christlich-westlichen Land wird es wohl erlaubt sein, repräsentative christliche Bauten zu errichten, oder?
    Würde in der Türkei eine Kirche mit großen Türmen und vergoldeten Kuppeln errichtet, wäre das nicht in Ordnung. Aber im christlichen Westen sehe ich dabei nichts Falsches.

    Posted 6 Monate ago #
  5. Nurfin
    Mitglied

    @argovie
    du sagst das die kirchtürme die gottesdienste kundzutun, das stimmt
    aber für was glaubst du sind die minarette da, genau um die gebetsstunden zu verkünden also fast der gleiche zweck (mit dem einzigen nachteil das keine uhren dranhängen)

    Posted 6 Monate ago #
  6. talisker
    Mitglied

    Hasan Taner Hatipoglu, Vizepräsident der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (Vioz), kann über diese Minarett-Diskussion nur den Kopf schütteln.

    Das mache ich auch :-)

    ..sind die minarette da, genau um die gebetsstunden zu verkünden also fast der gleiche zweck

    Das ist weder eine Machtdemonstration noch geht sonst ein Gefahr davon aus, darum werde ich bestimmt gegen diese SVP-Initiative sein.

    Posted 6 Monate ago #
  7. argovie
    Mitglied

    Ein Minarett ist dazu da, die Gläubigen zum Beten zu rufen – fünf mal am Tag; das stimmt schon.

    Auf der Seite www.minarette.ch/fileadmin/webfiles/images/flyer-d.pdf ist allerdings zu lesen: «Baugesuche für Minarette werden von islamischen Trägervereinen heute oft mit der Zusicherung gestellt, vom beantragten Minarett werde nie ein Muezzin seinen Gebetsruf erschallen lassen.»

    Ein Minarett wäre also komplett nutzlos. Ohne Muezzin hat ein Minarett keinen Zweck mehr. Wozu also eines bauen? Meine Antwort darauf kennst du ja schon.

    Posted 6 Monate ago #
  8. Spaghettimonster
    Mitglied

    "Aber in einem christlich-westlichen Land wird es wohl erlaubt sein, repräsentative christliche Bauten zu errichten, oder?"

    Ja, es ist erlaubt.
    Doch darf eine Religion "repräsentative" Bauten bauen und eine andere nicht, nur weil die eine mehr Mitglieder hat? Finde ich nicht, aber da kann man natürlich anderer Meinung sein.

    Was hat denn unsere Kultur so christliches an sich?
    Das wir Weihnachten und Ostern feiern? Die Feste oder ihre Symbole haben einen anderen Hintergrund. Unsere Werte sind aus meiner Sicht Werte, die wir uns zugelegt haben, da es so für uns allen aus unserer Sicht am Besten geht (mehr oder weniger, eher mehr). Dass da was von der Bibel abstammt bezweifle ich.

    Posted 6 Monate ago #
  9. argovie
    Mitglied

    - «Doch darf eine Religion "repräsentative" Bauten bauen und eine andere nicht, nur weil die eine mehr Mitglieder hat? Finde ich nicht, aber da kann man natürlich anderer Meinung sein.»

    Es geht nicht direkt um die Zahl der Mitglieder. Es geht darum, dass das Christentum vorher da war. Die Schweiz ist seit Jahrhunderten ein christliches Land. Wenn also Christen repräsentative, prunkvolle Kirchen mit hohen Türmen bauen, ist das keine Machtdemonstration, sondern man gibt dem Volk eine schöne Kirche.

    In der Türkei ist es das gleiche mit dem Islam. Wenn in der Türkei eine riesige Moschee gebaut wird mit zehn großen Minaretten, riesigen Kuppeln und einem großen Park rundherum ist das auch nur eine Moschee, die man den Gläubigen zur Verfügung stellt. Dabei sehe ich nichts Falsches.

    Wird allerdings in der Schweiz eine Moschee mit Minaretten gebaut, ist das eine Machtdemonstration. Das Minarett wäre erstens nutzlos, weil sowieso niemand herunter schreit. Zweitens hat ein Minarett nichts mit der Religionsausübung zu tun. Wozu also eines bauen?

    Wird in Islamischen Ländern eine Kirche gebaut, ist das genau das Gleiche. Man soll zwar eine Kirche bauen dürfen, allerdings soll man es nicht übertreiben. Eine Uhr, die jede Stunde schlägt, wäre unverschämt. Ein Kirchturm wäre ohne Glocken unnötig. Deshalb braucht man in der Türkei keinen Kirchturm aufzustellen.

    - «Was hat denn unsere Kultur so christliches an sich?
    Das wir Weihnachten und Ostern feiern? Die Feste oder ihre Symbole haben einen anderen Hintergrund. Unsere Werte sind aus meiner Sicht Werte, die wir uns zugelegt haben, da es so für uns allen aus unserer Sicht am Besten geht (mehr oder weniger, eher mehr). Dass da was von der Bibel abstammt bezweifle ich.»

    - Ich habe vor einiger Zeit ein Video gesehen. Dort erzählt ein ehem. Moslem, weshalb er zum Christentum konvertiert ist.
    Er erzählte folgende Geschichte: Jesus wird eine Ehebrecherin vorgeführt. Jesus sagt zu ihr, sie hätte die Todesstrafe verdient, aber er lasse Gnade vor Recht ergehen. Er lässt sie laufen.
    Ein paar hundert Jahre später dasselbe – diesmal mit Mohammed. Auch zu ihm wird eine Ehebrecherin gebracht, die zudem schwanger ist. Er sagt, sie habe die Todesstrafe verdient. Er lässt die zwei Jahre nach der Geburt ihres Kindes hinrichten.

    Das ist nur ein Beispiel von vielen, die belegen, dass im Christentum Gnade eine weitaus größere Rolle spielt als im Islam.
    Gnade ist ein wichtiger christlicher Wert. Deshalb (natürlich nicht nur deshalb) wird im Westen nicht gefoltert und nicht gesteinigt. Denn selbst der schlimmste Mensch hat gewisse Rechte und auch wenn einer es vielleicht verdient hätte, gefoltert zu werden, wird er es nicht.

    Im Mittelalter hat auch die kath. Kirche gefoltert. Allerdings konnte sie ihr Verhalten nicht mit der Bibel und auch nicht mit Jesus rechtfertigen.

    - Zweites Beispiel: Mord.
    Im Westen unverzeihlich und unter allen Umständen strafbar. Laut der Scharia kann der Mörder der Familie des Mordopfers Blutgeld bezahlen, wenn diese damit einverstanden ist. Ein Mord zieht also nicht zwingend eine Strafe mit sich. Eine Strafe ist in christlich-westlichen Ländern zwingend, in islamischen nicht.

    - Drittes Beispiel: Religionsfreiheit.
    Man kann sie wohl nicht direkt aus der Bibel ableiten, aber es ist heute so, dass sich christliche Kirchen für Toleranz und Integration einsetzen. In Moscheen hingegen wird oft Hass gegenüber Andersgläubigen gepredigt. Religionsfreiheit ist also ein christlich-westlicher (vielleicht eher westlicher) Wert, der von den heutigen christlichen (und auch jüdischen, buddhistische etc.) Kirchen umgesetzt wird.

    Es gäbe noch ein paar Beispiele.
    Die Kernaussage: Unsere Gesetzgebung und unsere Gesellschaft basieren auf christlich-westlichen Werten. Manche sind eher christlich, andere eher westlich. Viele sind nur im Westen umgesetzt, in islamischen Ländern hingegen nicht – und das ist das Wichtigste.

    Posted 6 Monate ago #
  10. Spaghettimonster
    Mitglied

    "Im Mittelalter hat auch die kath. Kirche gefoltert. Allerdings konnte sie ihr Verhalten nicht mit der Bibel und auch nicht mit Jesus rechtfertigen."

    Und dass sie es trotzdem konnten, zeigt dass es egal ist, was im Buch steht.
    Viel interessanter ist, wie sich die westliche Gesellschaft trotz der mitteralterlichen Unterdrückung der Kirche und dem Staat, was aber oft das Gleiche war, zu dem gewandelt hat, was sie heute ist. Grob gesagt geschah das durch Aufklärung, Bildung. Daraus meine ich zu erkennen, dass die westlichen Werte nicht vom Christentum abstammen. Nur weil in Teilen des neuen Testaments ähnliches steht, heisst das noch lange nicht dass diese Texte ausschlaggebend waren.

    " Viele [christlich/westliche Werte] sind [...] im Westen umgesetzt, [...] und das ist das Wichtigste."
    Genau.
    Doch gibt es auch viele aufgeklärte Länder, in denen der verbreiteste Glauben Islam heisst.

    Posted 6 Monate ago #
  11. argovie
    Mitglied

    - «Und dass sie es trotzdem konnten, zeigt dass es egal ist, was im Buch steht.»

    Nein, es ist nicht egal, was im Buch steht.
    Weshalb wurden wohl Bücher wie der ‹Hexenhammer› geschrieben? Um das eigene Verhalten zu legitimieren. Weshalb erfand der Autor dieses Werkes eine neue Etymologie des lateinischen Wortes ‹femina› (‹fides› - Glauben und ‹minus› - weniger)? Um eine Rechtfertigung dafür zu haben, Frauen zu diskriminieren.

    Im Koran stehen bereits so viele schreckliche Dinge, dass es gar keine weiteren Bücher mehr braucht, um brutale Morde zu entschuldigen.

    - «Viel interessanter ist, wie sich die westliche Gesellschaft trotz der mitteralterlichen Unterdrückung der Kirche und dem Staat, was aber oft das Gleiche war, zu dem gewandelt hat, was sie heute ist. Grob gesagt geschah das durch Aufklärung, Bildung. Daraus meine ich zu erkennen, dass die westlichen Werte nicht vom Christentum abstammen. Nur weil in Teilen des neuen Testaments ähnliches steht, heisst das noch lange nicht dass diese Texte ausschlaggebend waren.»

    Die Unterdrückung geschah durch die katholische Kirche, nicht durch das Christentum. Dann kam die Reformation. Erst von diesem Zeitpunkt an hatte jeder das Recht, die Bibel selber auszulegen und erst von diesem Zeitpunkt an gab es deutsche Übersetzungen der Bibel. Vorher diktierte die kath. Kirche, wie die Bibel zu interpretieren sei und die lateinische Vulgata galt als einzige wahre Bibel (die das Volk nicht lesen konnte, womit die Kirche auch lügen konnte).

    Nicht die Bibel ist schlecht, sondern die katholische Kirche des Mittelalters.
    Beim Koran und dem Islam ist das etwas anderes. Dort müssen die Religionsgemeinschaften gar keine Lügen verbreiten. Der Koran legitimiert ihr oft intolerantes Verhalten auch ohne Manipulation.

    Die westlichen Werte stammen nicht nur aus der Bibel. Die Bibel lehrt dennoch Güte, Milde und Toleranz. Der Koran lehrt das teilweise auch, aber eben oft auch Hass und Fanatismus.

    Ein weiterer Punkt: Der Islam basiert nicht nur auf dem Koran. Es gibt auch noch die Scharia. Im Christentum gibt es nichts Ähnliches. Deshalb konnten sich unsere westlichen Gesetze entwickeln. Der Islam schränkt diese Entwicklung durch die Scharia ein.

    - «Genau.
    Doch gibt es auch viele aufgeklärte Länder, in denen der verbreiteste Glauben Islam heisst.»

    Viele würde ich das nicht nennen. Kasachstan und Usbekistan vielleicht. Oder die islamisch dominierten Teile Russlands. Das liegt am jahrelangen Kommunismus. Die Religion wurde massiv gebremst. Deswegen stehen im Kasaner Kreml eine russisch-orthodoxe Kirche und eine Moschee nebeneinander – und nicht wegen der Toleranz der Orthodoxie bzw. des Islams.

    Posted 6 Monate ago #
  12. Spaghettimonster
    Mitglied

    Ok, ich muss meine Meinung wohl etwas rewidieren. Ich habe wohl den Einfluss des Buches resp. der Religionsgrundlage und somit auch der Religion unterschätzt.

    Posted 6 Monate ago #
  13. wimmis
    Mitglied

    ein weiterer problempunkt dürfte auch die tatsache sein, das die schweiz ein sakuläres staatsgebilde ist, in den meisten islamischen staaten gilt jedoch der koran als oberste instanz über politik und kultur.... im klartext heisst das, sollte irgendwann der anteil an muslimen in der schweiz überhand nehmen, könnten wir uns von unserer rechtsprechung verabschieden und islamisches recht, sprich koran über uns erdulden lassen....
    fiktion?? keinesfalls!! ich arbeite seit über zehn jahren in einer der grössten stadt der schweiz im dep.soz. mit vorwiegend islamischen menschen zusamen und an der gelebten intoleranz dieser leute werden wir uns früher oder später die zähne ausbeissen. von integration ist da leider nicht viel zu spühren, das gegenteil ist der fall; es entstehen überall islamische subkulturen.... was vieleicht auch noch zum nachdenken antegt, ist die tatsache, das unsere ausländischen freunde das sozialistische system mit den so humanen gedanken aufs tiefste verabscheuen..... und leider nur den finanziellen aspekt des sozialsystems im auge haben.........

    Posted 5 Monate ago #
  14. Nurfin
    Mitglied

    @wimmis
    ein weiterer problempunkt dürfte auch die tatsache sein, das die schweiz ein sakuläres staatsgebilde ist, in den meisten islamischen staaten gilt jedoch der koran als oberste instanz über politik und kultur.... im klartext heisst das, sollte irgendwann der anteil an muslimen in der schweiz überhand nehmen, könnten wir uns von unserer rechtsprechung verabschieden und islamisches recht, sprich koran über uns erdulden lassen....

    genau in der ch ist das nicht so und so soll es auch bleiben die ch sollte als vorbild vorrausgehen wie verschidene religionen nebeneinander leben können und sich nicht auf das niveau dieser religionsfanatischen länder runterlassen
    und komm wieder mal au den boden die ch ist eine demokratie und wird nie ein islamisch regierter staat werden

    Posted 5 Monate ago #
  15. wimmis
    Mitglied

    "und komm wieder mal au den boden die ch ist eine demokratie und wird nie ein islamisch regierter staat werden"...
    ja, die ch ist eine demokratie, in der die mehrheit entscheidet......
    merkste was???

    Posted 5 Monate ago #
  16. argovie
    Mitglied

    Bis spätestens 2050 gibt es in Deutschland gleich viele Muslime wie Andersgläubige. Bis spätestens dann kommt es entweder zum Bürgerkrieg oder die Muslime übernehmen die Macht ‹friedlich›, indem sie die Demokratie benutzen, um eine eigene Regierung zu bilden.

    In Dänemark gibt es übrigens bereits eine Moslem-Partei, deren Ziel die Islamisierung des Staates ist.

    In der Türkei ist man schon einen Schritt weiter: Der Staat wird von innen islamisiert. In der Wirtschaft und der Politik haben fromme Moslems das Sagen. Wer sich nicht fügt, ist wirtschaftlich schlechter gestellt. Ein Mann, dessen Frau kein Kopftuch trägt hat nachweislich schlechtere Berufschancen als ein Mann, dessen Frau den Türban trägt.

    Posted 5 Monate ago #
  17. Spaghettimonster
    Mitglied

    "Bis spätestens 2050 gibt es in Deutschland gleich viele Muslime wie Andersgläubige."

    Verdammt, ich muss nach Deutschland ausziehen!!!!!!!11elf!! In der Schweiz wird es 2050 72% Muslime haben und im Jahr 2060 sogar 144%!!! Das sind SVP-Zahlen, also ganz bestimmt nicht getürkt, äh gefälscht, äh optimiert.
    Sorry, falls ich in solche Prognosen nicht allzu viel Vertrauen habe.

    Und ja, wimmis, alle Muslime wollen die Sharia (vorallem die, die hier sind) und alle werden in der Schweiz sofort eingebürgert (war da nicht mal was mit 12 Jahre am gleichen Wohnsitz wohnen?).

    Posted 5 Monate ago #
  18. argovie
    Mitglied

    Die Zahlen stammen vom Zentralinstitut Islam-Archiv in Deutschland.
    http://www.buergerbewegungen.de/beventw.html

    Es ist einleuchtend, dass die Moslems früher oder später in der Mehrheit sein werden. Die Geburtenrate ist viel höher als bei Christen und ein Ende der Einwanderung ist nicht in Sicht. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen...

    Posted 4 Monate ago #
  19. JHo
    Mitglied

    Ja, wiso wählt ihr den nicht einen Türken in den Nationalrat, dann habt es ihr geschafft. Die einzigen Rassisten seit ihr, weil ihr die schweizer Bevölkerung hasst!!

    Posted 1 Tag ago #
  20. Nurfin
    Mitglied

    JHo du bist ein verdammter fascho also verpiss dich von hier
    wir wollen hier sachlich diskutieren und solche faschosprüche wie die deinen brauchen wir hier nicht

    Posted 1 Tag ago #

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